Mac
- Tablet? (Angst vor den unförmigen Händen)
- Mac bump 2008 oder erst 2009?
iPhone & iPod
- Apple Event am 9. September bestätigt – wobei die Einladung ein Old-School iPod Classic interface zeigt. Big deal
- neue Maße für nano, iPod touch. Hama-Hülle
Zeug
- Google Chrome – Presse überwirft sich: spon: "Googles Blitz-Browser begeistert mit radikaler Schlichtheit, Tagesschau: Google attackiert Microsoft" besonders interessanter auspruch des Google Deutschland Marketinglers: “Browser der Vergangenheit”, Wired: Inside Chrome: The Secret Project to Crush IE and Remake the Web, bronline: "Neues Board für Internetsurfer"
- Blinkenlights: Stereoscope – endlich gibts öffentlich zugängliche Daten zum Projekt an dem die Codingmonkeys grade werkeln. Für alle Quartz Composer spezialisten unter den Hörern gibt es Blinkposer als vorab-link zum rumspielen.
- War IFA?
Picks
- timo: Twitterific bald mit SSL, iShowU HD
- dom: AppleJack
- alex: ShareTool
- winnie: Simplify Media
- map: SweetCron (siehe z.b. hier oder da).
- mustafa: Picasa Web "Name Tags"
Whines
- Hackintosh-Support. “diskutil crasht”
- Adobe
UpdaterDowngrader - Shuttle Xpress – gemischte Eindrücke
- Winnie: Lautstärke in iPhone-Apps
Biss
- map: Warum ich das Internet toll finde, Teil 2123: Das Putin Interview
- alex: Warum ich Hardware (unverhofft) toll finde: Aten CS62DU – DVI-Switch
Serien
- Seinfeld
Games
Feedback
- Audio-Kram kaufen bei Thomann, z.B. Zoom H2, H4, oder Røde Stative












4. September 2008 um 09:57
Juhu! endlich! Seit dem Schwanzvergleich mit Tim gestern Nacht, habe ich mich drauf gefreut. Servus aus Schwabing
4. September 2008 um 10:01
Eine Sendung mit Biss… xD
4. September 2008 um 10:24
Zum Thema Chrome und Mac: “Currently, the Mac group is focusing on the testing harness, TestShell. The browser UI layer is not yet being worked on. We plan to start after getting the harness fully operational and better understand how to adapt Chromium’s architectural requirements to Mac OS X.” – http://dev.chromium.org/developers/how-tos/build-instructions-os-x
Die haben wohl noch nicht einmal angefangen mit der Mac UI.
4. September 2008 um 10:31
Hi Timo
Ich hatte gestern Abend ein Kommentar zu der letzten Folge geschrieben aber ich habe die Befürchtung das du diesen übersehen hast da der nun ganz weit unten steht… hier nochmal was ich dir mitteilen wollte… solltest du die Sache schon abgecheckt haben dann sorry für das Doppel-Posting:
Wegen den Bezahlmöglichkeiten da ist dir http://www.paybest.de entgangen. Das ist genau das was du suchst. Das ist ein Dienst welcher die unterschiedlichen Bezahlsysteme für Anbieter bündelt. Du sagst Paybest was die Kunden für Produkt A zahlen sollen… die Kunden können da unter allen möglichen Bezahlsystemen wählen aber du hast nur einen Anbieter von wem du Geld bekommst. D.h. du musst deine spezielle “Abo-Podcast-Geldeintreibe”-App nur für Paybest anpassen und das wars.
4. September 2008 um 12:04
Endlich wieder eine richtig tolle Folge! Gute Diskussion um Chrome. Sowas will ich öfter!
Wenn es so weitergeht und es eine andere Möglichkeit als PayPal gibt ein Abo zu machen, bin ich dabei!
4. September 2008 um 12:16
Ich finde Browserdiskussionen immer sehr spannend. Leider wird mein Favorit, der liebe Opera immer nur mal erwähnt. Wie so oft hat auch Chrome kaum Features, die ich bei Opera vermisse. Stattdessen hat er (es?!) viele Features, die Opera schon länger hat. Custom Search, was ja auch im Podcast gelobt wurde (und wirklich toll ist), hat Opera zum Beispiel schon lange. Warum aber benutzen nur so wenig Leute, selbst unter den Geeks und Nerds, diesen Browser?
4. September 2008 um 12:28
Hui. Eine richtig heiße Diskussion. Das war toll. Danke dafür.
Chrome:
Was mir noch gefehlt hat ist die Schlussaussage des Comics. “Das Web inkl. JavaScript ist jetzt rock solid, nur proprietäre Plugins sind nicht stabil und stinken”. Google will mit Chrome mit Sicherheit auch die Airs, Flashes und Silverlights dieser Welt zurückdrängen. Was das anbelangt finde ich es begrüßenswert dass es den Chrome gibt. Als die ersten Ajax-basierten Webanwendungen rauskamen war der Aha-Effekt groß was alles ohne Plugins möglich ist. Früher hat man ja für jede Produktseite mit zoombaren Bildern ein Plugin gebraucht. Leider ist vieles davon im Youtube-Webvideos-Hype untergegangen und Flash wird leider extrem unkritisch gesehen oder gar offen begrüßt. Hoffentlich schlägt das Pendel jetzt ein Bisschen in die andere Richtung aus. Das war es aber auch mit dem Positiven daran. Ansonsten ist es der nächste Versuch von Google eine Meinungsgroßmacht zu werden. Meine Hoffnung ist, dass 80% der Leute in Chrome keinen Vorteil sehen und sich der Effekt der “trägen Masse” dämpfend auswirkt.
installed base:
Mich würde mal interessieren, wie sich die installed base bei Firmen und Privatrechnern unterscheidet. Ich wage zu behaupten, die Dominanz des IE kommt aus dem Firmenumfeld. Ich kann nur aus eigener Erfahrung sprechen. In den IT Abteilungen sitzen zum Teil Lurche die keine Ahnung von Computern haben. Die Denke ist: Wir verwenden die Standardinstallation, die ist getestet und läuft immer. Das Resultat ist, dass zum Teil nicht mal Servicepacks installiert werden, Treiber installiert aus Prinzip niemand. Die Entscheider haben noch weniger Ahnung und sagen: Microsoft war doch immer gut. Meine PowerPoints haben immer funktioniert. Wenn sich mal was anderes als Windows auf dem Unternehmensdesktop durchsetzt bricht der IE ziemlich schnell zusammen. Private DAUs bekommen von einem der was versteht den Firefox installiert, dessen Icon gegen das des IE getauscht und als Titel “Internet” hingeschrieben und merken den Unterschied nicht.
Safari:
Auch Safari sehe ich etwas kritisch, da hier jedes noch so kleine Plugin immer gleich was kompiliertes ist. Bei Safari sind die Plugins XML und JavaScript und dashalb besser nachvollziehbar. Da ist eine neue Suchmaschine eben nur eine XML Datei mit einer URL drin. Mehr muss und sollte nicht sein. Mein Browser der Wahl bleibt Firefox.
4. September 2008 um 12:29
Zu den Filmaufnahmeprogrammen:
Es gibt noch einiges mehr als nur
SnapzProX $70
iShowU $20-60
ScreenFlow $100
unter anderem
Capture Me kostenlos, kein Ton
Copernicus kostenlos, kein Ton
Screenography $40
ScreenRecord $16
Sequence $20
Screen Mimic $65
Screentool $12
stef
4. September 2008 um 12:34
Zu Simplify Media:
HookUp und DOT.TUNES machen das gleiche.
Es gibt momentan unter mupromo.com ein Bündel für $50;
dort kriegt man zum kostenlosen HookUp noch eine Lizenz, die das lokale Speichern (downloaden as we say in germany) von Liedern ermöglicht.
Und so ganz nebenbei noch einige andere Progrämmschen.
stef
4. September 2008 um 12:40
Die Trism Highscores werden eh nicht gebackupt – wenn du/ihr nen Account im Forum habt, dann sind die Achievements und der Syllogism Progress immer sicher, egal was du/ihr mit eurem iPhone anstellt. Wenn Trism dann jungfräulich wieder aufs iPhone fliegt und man sich in seinen Account einloggt, kommt alles wieder, aber die Lokalen Highscores sind weg, aber das schmerzt ja nicht so sehr.
4. September 2008 um 12:55
das erste mal gab es das patent wohl 2004
4. September 2008 um 14:06
zuerst nen kommentar zum wohl unwichtigsten der ganzen sendung – aber timo, du mit deiner überheblichkeit – da muss ich das korrigieren
:
@timo: mit dem schwedisch & dem ø lagst du daneben. norwegisch & dänisch haben das “durchgestrichene o”, aber nicht schweden. http://de.wikipedia.org/wiki/Schwedische_Sprache#Alphabet
ansonsten nett sendung und interessante auch für leute, die kein iphone haben. weiter so & freu mich schon auf nächste woche & die nächste folge.
viele grüsse! M
4. September 2008 um 14:26
erzähl das den Schweden…
RØDE Microphones evolved from the Freedman Group of Companies, established in 1967 by Henry and Astrid Freedman, after immigrating to Australia from Sweden.
4. September 2008 um 14:51
Habe ich etwas verpasst oder arbeitet Mustafa jetzt bei Google oder hat dort gearbeitet? Woher hatte er die Insider-Infos? (Oder hat er uns nur verarscht?
)
4. September 2008 um 15:38
@Me
Infos ueber Infos – hier eine kleine Auswahl
http://codesurgeonblog.com/2008/05/eclipseday-hosted-by-google-attendee.html
http://google-opensource.blogspot.com/2008/06/eclipseday-at-googleplex.html
Und als Video:
http://www.youtube.com/watch?v=GfeUCT-tRJQ
Ich glaube ich lege irgendwo im ersten Viertel des Vortrags meine Google Verbandelung(en) offen.
4. September 2008 um 16:45
Keylogger, getarnt als Chrome-Browser! Und dann kommt das auch noch mit einer solchen googleschen Hipness daher…Privacy ade.
4. September 2008 um 16:54
Auf den ersten Blick macht Chrome einen recht guten Eindruck. Ob man ihn mit Googlediensten verwenden will, sollte man sich aber genau überlegen: http://www.lawblog.de/index.php/archives/2008/09/03/chrome-nr-und-google-id/
4. September 2008 um 17:22
@ Mustafa Danke!
4. September 2008 um 18:15
Guckt mal, was ich schon am 17.04.06 geschrieben habe:
(http://www.christoph-freitag.de/page/3)
Kommerz im Podcasting?
Die Frage, die alle (Hobby-)Podcaster seit einem Jahr umtreibt, ist: Kann man mit Podcasting Geld verdienen? Der erhoffte Weg ist meist Werbung und Sponsoring. Ich denke, die Antwort ist aus einer direkten Analogie zwischen Blogs und Internetseiten professioneller Printmedien einerseits sowie Hobbypodcasts und Time-Shift-Radioprogrammen andererseits zu ziehen: […] Die Antwort auf die Frage nach der Vermarktbarkeit von Podcasts ist damit in meinen Augen im großen und ganzen: Nein.
Audible und Co.
Einziger Ausweg: Pay per Content. Schon heute finden sich mehr Hörbücher von Audible (http://www.audible.de) auf meinem iPod als Podcasts. Neben Büchern bietet Audible, und dies ist in diesem Zusammenhang viel interessanter, auch Audiomagazine an. Beispiele: brand eins, Die Zeit, Handelsblatt, Spekturm der Wissenschaft. Diese Formate bieten vorgelesenen, und zum Teil eigens produzierten, Content in regelmäßiger Folge an. Zwar gibt es die Downloads nicht über einen Feed, so daß man im technischen Sinne nicht von einem Podcast sprechen kann, aber im Grunde sind diese Audiomagazine nichts anderes als archetypische, professionelle Podcasts. Es wird der Zeitpunkt kommen, daß Podcast-Feeds nur gegen Bezahlung abrufbar sind, und dann ist auch diese technische (ohnehin rein definitorische) Hürde überwunden.
Wenn Ihr also eine Lösung findet, habt Ihr einen Abonennten schon sicher.
4. September 2008 um 19:37
Danke für eine super Sendung!
Ich teile die Sorgen von Dom und Martin zu 100 Prozent!!!
Ich hatte mir schon Sorgen um Euch gemacht, weil einer von Euch neulich meinte, er würde lieber Gmail seine Mail anvertrauen als mobileme…
Hatte aber wohl eher was mit der (In)Stabilität von Mobileme zu tun.
Ich finde Google schon irgendwie spooky.
Google Desktop Search, Gmail, Google Docs, Google Maps, Google Earth, Google Analytics etc. pp.
Ich benutze für Internetsuche fast ausschließlich Google, weil es einfach am besten funktioniert. Aber genau das macht mir Angst. Google ist einfach zu groß und zu mächtig geworden….
Die sitzen auf einem riesigen Haufen wertvoller Daten, der ständig wächst und können weitgehend kontrollieren, was die Menschen im Internet ansurfen bzw. via Google Search finden. Welche Macht ist größer, als die über die Informationen dieser Welt?
Ich werde mir jedenfalls keinen Google-Account zulegen…
4. September 2008 um 20:11
Ja los macht mal hin ich will endlich Geld abliefern
Aber ohne Paypal.
4. September 2008 um 20:23
Super Folge, macht weiter so. Genau so müssen “und so”-Folgen sein, könnte sie mir gleich nochmal anhören.
.
zu Google Chrome: ich finde, dass jeder IE Nutzer der auf Google Chrome wechselt ein Sieg ist (aber jeder Safari/FireFox/Opera Nutzer ist eine Niederlage). Immer ärger mit diesem sch*** IE, als Webdesigner regt man sich regelmäßig darüber auf.
Selbst hab ich mir Chrome aber noch nicht angeschaut (wegen Inkompatibilität mit meinem OS)
hoffentlich kommt am 9ten ein neues macbook pro.
4. September 2008 um 20:33
Bezüglich den Ärzten und ihrer “Einstellung” (bin mir nicht ganz sicher ob ich jetzt die Glocke läuten soll) zu Raubkopierern hier ein Link zu YouTube: http://www.youtube.com/watch?v=zxjMnqFgVfo&fmt=18
Ist von ihrem aktuellen Album…..
4. September 2008 um 21:16
Schöner Podcast endlich ist mal alles über Chrome gesagt worden ich finde auch Winnis Kommentar richtig gut.
Es ist wircklich so das kaum jemand einen anderen Browser installiert (ich arbeite bei einer Computerfirma als Ferienjob)
Und naja da kommen PC an (leider nur PCs) die noch den IE6 installiert haben ! das es das noch gibt hätte ich bis vor 1 Jahr nicht gedacht. Aber naja es ist leider so und da wird sich auch nix dran ändern.
Naja habe ich für heute abend noch was zu tuhen und Danke das alles so weiter geht.
4. September 2008 um 22:10
@map: Witzig, dass du das Interview mit Wladimir Putin erwähnst. Denn ich habe es diese Woche auch angeschaut. Allerdings gibt es dies auch in wesentlich besserer Qualität. Man muss schon arg suchen, aber hier ist es:
http://tinyurl.com/6msnxf
(-:
4. September 2008 um 22:12
Die Beste aber unbekannteste Internet Flat : Internet Mobile Flat:
ich wollte nur posten, dass ich fuer 10 Euro im Monat ne mobile Internet Flat habe (unbegrenztes Datenvolumen !!, nix mit fair flat !) nur surfen, auch rrS feed und Zeug we Podcast und Emails download, Nutzung nur auf dem mobilen Phone kein Modem moeglich ! Geschwindigkeit was das Netz hergibt (also auch UMTS!) ! und das bei vodafone ! Voip geht natuerlich nicht. Also wer da noch nen Iphone bei der alten Post (und das ist die Telecom fuer mich) hat der ist selber schuld.
Also schwatzt nicht immer ueber das Iphone und seine dummen tarfie der schlaue guckt auch ueber den Apple Tellerand !
Gruss Andarl jetzt wieder in DEU
4. September 2008 um 23:09
@insanelygreat, fabrice
Das bei größeren Firmen, keine 3-Mann-Klitschen, noch der IE6 läuft hat nix mit “Lurchen die keine Ahnung haben” etc. zu tun. Es liegt ganz einfach daran dass man größere Installationen nicht mal so eben umstellt. Gerade wenn das alles verzahnt ist und z.B. für x00.000 Euro eine Applikation/Anwendung/Datenbank läuft, die halt nunmal nur in einer bestimmten Umgebung (z.B. bestimmte Browserversion + bestimmte Version eines PDF-Readers, oder genau definierte Java-Version) funktioniert. Da kann man nicht mal eben den Browser austauschen der halt doch inzwischen ein zentrales Element einer Workstation ist.
Wenn sowas eingeführt, getestet und validiert wird (manchmal über ein Jahr+), dann wird das mit Sicherheit nicht sofort wieder umgestellt bloss weil grad ein neues Release von nem Browser kommt. Das muss schliesslich stabil und sicher laufen sonst steht der Betrieb.
Was meint ihr wieviele Steuerrechner von Maschinen noch unter NT4 oder Win2000 laufen, eben WEIL sie stabil laufen. Gerade deshalb stellen viele große Firmen jetzt auch nicht sofort wieder auf Vista um.
Servus,
Andi, einer von den Lurchen
4. September 2008 um 23:17
phranck: Ja. Findest du (samt der kompletten Hintergrundgeschichte, warum das jetzt endlich online ist) auch im Artikel vom Spiegelfechter der oben verlinkt ist.
andarl: Schade, bin ich wohl nicht schlau genug.
4. September 2008 um 23:32
@Andi
Dass man als IT-Abteilung nicht alle Nase lang was anderes einführen will verstehe ich. Auf einem Steuerrechner ist es ja halbwegs egal weil der oft auch nicht am Netz hängt. Was ich aber nicht verstehen kann ist, dass zum Teil bis heute nicht mal das SP2 unter XP installiert ist. Wer aus Angst dass es nicht mehr funktionieren könnte pauschal keine Sicherheitsupdates installiert handelt fahrlässig mit den vertraulichen Daten seiner Firma.
Wenn man ein System im Intranet hat das nicht mit neuen Browsern läuft kann man ja problemlos einen neuen, sicheren fürs Web und einen alten für eben diese Anwendung parallel fahren.
5. September 2008 um 00:19
Man sollte schon trennen zwischen Sicherheitsupdates, Servicepacks und dem Browser (auch wenns nat. zusammenhängt). Sicherheitsupdates und Servicepacks werden nat. schon nach einer gewissen Testphase auf den Workstations im Netz eingespielt, aber zwei Browser parallel funktioniert mit IE 6 und 7 schonmal garnicht. Dazu verzahnt sich das Mistding zu sehr im System. Und dann versuch mal den Leuten zu erklären dass sie für die eine Anwendung bzw. das Intranet den einen Browser und fürs große böse Internet den andren Browser nehmen sollen/müssen. Keine Chance. Es ist insgesamt ein Dilemma und den IT-Abteilungen durchaus bewusst, aber die Ansicht die manchmal vertreten wird dass Firmen einfach zu langsam umstellen ist etwas naiv. Es geht halt einfach nicht immer mit den neuesten (Beta)-Versionen von irgendeiner Software zu arbeiten. Da hängt zuviel dran. Was meint ihr was los ist wenn irgendein Update querschiesst und irgendwas/alles lahmlegt. Wie oft passiert es denn dass mit einem Update zwar ein Problem gefixt wird, dafür was andres nimmer geht? So ist immer die zeitliche Lücke zwischen dem Veröffentlichen eines Updates, den Exploits die sofort auftauchen, und dem Einspielen des Fixes vorhanden. Du kannst also wählen zwischen Pest und Cholera
Zum verdeutlichen des Testaufwands: Eine größere internationale AG hat z.B letztes Jahrallein über 300 Mann-Tage ins Testen der Auswirkungen der Windows-Sicherheitsupdates gesteckt. Und die haben noch Sonderverträge mit MS die eine gewisse Haftung bei Schäden mit einschliesst…
Insgesamt alles kein Spass und als Privat-User wo es egal ist ob mal was abstürzt und man es wieder hinfrickelt sicher nicht immer nachvollziehbar, aber im Firmenumfeld gilt das leider nicht.
5. September 2008 um 08:12
Eure Einwände sind mir egal, das Kölsch für Winnie ist unterwegs.
Leider bietet nur Gaffel einen Onlineshop mit Bierversand an.
5. September 2008 um 09:31
Übrigens zu iShowU: Für registrierte Benutzer kostet das Upgrade auf iShowU HD 10$, auf iShowU HD Pro 39,95$. Die Upgrade-Preise sieht man erst, wenn man sich auf der Seite als registrierter Benutzer einloggt und auf kaufen geht….
5. September 2008 um 09:47
Ja da muss man unterscheiden. Den neuesten Mediaplayer braucht man mit Sicherheit nicht. Das SP2 sollte aber 2-3 Jahre nach erscheinen langsam mal getestet sein. IE6 und 7 geht natürlich nicht. Aber Firefox parallel geht sehr wohl. Man sollte sich auch fragen ob extrem teuere Intranetapplikationen die nur auf IE6 laufen ihr Geld wert waren oder ob man sich nächstes Mal einen anderen Anbieter sucht. Leider werden die die damit arbeiten müssen bei solchen Entscheidungen nur selten gefragt.
Ist auch seltsam wenn die Kisten dann trotz allem Aufwand nicht stabil laufen. Ich habe während dem Studium mal bei einem großen Unternehmen aus dem Norden das im Bereich Mobilfunk unterwegs ist gearbeitet und hatte da z.B. einen Rechner der reproduzierbar komplett abgeschmiert ist wenn man mit Excel mal ein paar Graphen mehr gezeichnet hat. Lösung: Zum Gerät passenden Grafiktreiber installiert. Trotz aller Standardisierung sollte man das Zeug schon so benutzen wie es gedacht ist.
5. September 2008 um 09:50
Ich möchte mich auch (erstmals!) zu dem sehr guten Podcast äussern. Ich war ein grosser Mustafa Fan, kann mir aber seine Argumentation zum Crome nur durch sein Nähe zu google erklären. So toll der Browser in der Geschwindigkeit (wer hat das bisher überhaupt als Problem gesehen) ist, so sehe ich auch grosse Gefahren. Auf Microsoft wird draufgehauen, wenn Sie ihre Markposition ausnutzen, und andere Produkte als OSs auf dem Markt bringen, und wie ist es mit Google. Dort ist doch naheliegend, die WebApps auf Chrome zu optimieren, und mir allen anderen geht es dann eben schlechter.
Was bei mir dazu geführt hat, dass ich ich den Browser gleich wieder entfernt haben; Die Installation ist nicht beeinflussbar und sehr intransparent. Das Programm läuft nur im Admin Context, weil es sich in Dokumente und Einstellungen des Admins installiert!! Dort hat kein!!! Programm etwas zu suchen!! Solche Versteckspiele schaffen kein Vetrauen und sind keinerlei Standard! Der Google updater lässt sich nicht mal mit “runas” ausführen. Wenn die Programmieren so gegen alle Konventionen und Sicherheitspolicys verstossen kommt mir das Ding nicht auf den Rechner!! Sorry! Da hätte ich von Google besseres erwartet.
Leider gehen die meisten mit ihren Daten viel zu sorglos um. Ich habe ebenfalls grosse Befürchtungen vor der Datenkrake Google. Ich möchte nicht, dass ein Unternehmen, sehr einfach meine Suchanfragen (Krankheiten und andere persönliche Dinge) sehr einfach personaliseren kann. Niemend kann sicher stellen, was Google mit diesen Daten macht. Ich bin ein Fan davon es den Firmen nicht zu einfach machen, in dem ich die Daten möglichst trenne. Also Firefox Browser, Suche Google, Postfach nicht bei Google …. Wenn solche Daten erst einmal vorliegen, steigt auch das Interesse an diese Daten (Behörden, andere Firmen, Krankenkassen …). Und Google möchte ja auch noch Geld verdienen.
Mir wäre es am liebsten gewesen, google würde ihre Energie direkt der Firefox Community zu Gute kommen lassen.
Ist jetzt doch ein bisschen lang, aber ich wollte es mal gesagt haben …
Gruß an alle,
Martin
PS:Ihr macht einen Super Podcast (auch für nicht Mac User
)
5. September 2008 um 10:01
@ Torsten
Weißt du ob sich ein upgrad da wirklich lohnt? Habe erst letzte Woche iShowU ohne HD gekauft….
5. September 2008 um 11:58
@map: Wie lautet deine iPhone-3G-Autohalterung, Dominik auch kaufen wollte – was ist da empfehlenswert?
Und vielleicht auch gleich eine Empfehlung für ein Autoladegerät fürs iPhone 3G, welches auch zwecks annehmbarer Ladezeit halbwegs Strom liefert?
mfg benn0
5. September 2008 um 11:59
Mea culpa… der letzte Kommentar sollte natürlich lauten: “Wie lautet deine iPhone-3G-Autohalterung, DIE Dominik auch kaufen wollte – was ist da empfehlenswert?”
5. September 2008 um 12:30
Fürs 3G kann ich leider nichts empfehlen. Für das alte iPhone hat mir die Saugnapf-Halterung von Haicom gut gefallen.
5. September 2008 um 12:54
Bzgl. Lautstärkeregler bei iPhone Apps:
Als iPod Touch-Besitzer (der Touch hat KEINE Hardware-Lautstäreregler) halte ich es für einen Design-Fehler eines Apps, wenn dessen Hauptaufgabe Audio-Ausgaben sind, wenn dieses dann keinen Lautstäreregler anbietet. Touch-Besitzer sind nämlich auf die Softwarelösung des Lautstärkereglers angewiesen. Daß bei Winnie auch der Hardware-Regler nicht funktionierte, ist natürlich ein weiterer Bug.
Bzgl. Chrome:
ich finde es immer wieder Interessant, wie bestimmte Produkte (jetzt eben Chrome) sofort gehypt werden, ohne daß da wirklich viel mehr als ein großer Name (hier google) dahintersteht. Schon als Apple den ersten Safari herausbrachte, war das in der Mac-Community sofort das Größte überhaupt. Dabei war der erste Safari den meisten anderen Browser bei fast allem unterlegen. Als minimalistischer Browser war “Camino” durchaus mit Safari vergleichbar und im Alltag überlegen, aber kein Mensch wollte den haben. Nur der Name “Apple” (alles was Apple macht gilt erst mal als “cool”) sorgte für den Hype. Bei googles Chrome sieht das anscheinend ähnlich aus. Nicht die Technik begründet den Hype, sondern die “Politik” (Google greift MS an). Mag sein daß Chrome den heise newsticker in 0.0000001 sec schneller anzeigen kann als Firefox, aber wer spürt sowas. Hätte eine Noname-Firma Chrome herausgebracht, wäre die allgemeine Reaktion darauf mit Sicherheit entweder nicht vorhanden, oder “gähhn, schon wieder ein neuer Browser…, braucht kein Mensch”.
Insbesondere wegen der allgemeinen Datensammelwut von Google sehe ich den neuen Browser auch etwas kritisch. Auch wenn man der OmniBar verbieten kann, daß sie alle URLs an Google verpetzt, werden das normale Anwender nicht tun, weil sie gar nicht wissen, was da im Hintergrund alles passiert. Gefährlich kann die OmniBar durchaus werden, wenn man bedenkt, daß in vielen URLs ja sicherheitsrelevante Daten stecken, die dann direkt an Google geschickt werden.
Auch wenn der Quelltext offen ist, werden praktisch alle User dennoch nie den Source ansehen (und Opensource ist auch kein Schutz davor, daß alle Gefahren der Software schnell erkannt werden, man erinnere sich nur an das Debian-Schlüssel-Debakel), und wenn der Source so gut ist, wie die Sourcen die google-Web-Auftritte (Web-Standards? Was ist das?), dann gute Nacht….
Gerüchten zufolge (hab’s selbst noch nicht ausprobier) soll sich “Chrome” ja als Safari identifizieren (User_Agent-Header), was glaubhaft ist, weil der Browser-Sniffer von Google-Mail & Co. ja alles möglich macht, nur nicht die Fähigkeiten der Browser zu erkennen. Und über diesen Weg könnte Google in Zukunft auch den eigenen Chrome-Browser pushen, in dem Features in den eigenen WebApps nur Chrome angeboten werden. Auch wenn ich nicht wirklich glaube, daß Google das auch tun wird. Derzeit haben die WebApps von Google zwar auch eine (unnötige) künstliche Beschränkung der akzeptierten Browser, was aber vermutlich weniger auf Absicht, als vielmehr auf Unfähigkeit oder Unwillen der Webdesigner zurückzuführen ist, sauberen HTML/CSS/Javascript-Code zu schreiben (was ja eine generelle Krankheit des Webs ist).
Google hängt mit seiner Werbung, mit Google-Analytics, der Suchmaschine, Google-Services, der Firefox-Browser-Toolbar schon in unendlich vielen Web-Seiten und Browsern, und kann mit “Chrome” die letzen unbesetzten Gebiete erschließen, von denen sie bisher noch keine Daten sammeln konnten. Bald wird es schwierig überhaupt noch was im Web zu machen, ohne daß alles an Google gepetzt wird. Auch wenn Google nicht “evil” sein will und die Daten selbst nicht mißbrauchen will, sie sammeln aber alle Daten, die sie bekommen können, und Regierungen aller Welt haben in letzter Zeit die unangenehme Eigenart entwickelt, auch an all diese Daten heranzuwollen. Und so ist google dann u.U. gezwungen die Daten an alle möglichen Leute herauszugeben.
Insofern sollte man die Aktivitäten von Google doch recht kritisch sehen.
5. September 2008 um 15:54
Diskutil funktioniert nicht beim hackintosh? Das bezweifel ich stark
5. September 2008 um 16:50
Ebby: Hat keiner behauptet. Der Umkehrschluss “Es gibt einen Hackintosh bei dem diskutil crasht, also crasht diskutil bei allen Hackintoshes” wurde hier von dir zum ersten Mal gemacht…
5. September 2008 um 18:20
Wie heißt die KVM-Firma, bei der Axel so gut beraten wurde?
5. September 2008 um 19:34
Zum Thema Putin Interview: Das Interview lief selbst im russischen Fernsehen in voller Länge, eine Audioversion IN VOLLER LÄNGE wurde ebenfalls direkt nach dem Interview der Presse übergeben, das sollte man vielleicht erwähnen, bevor man der ARD Zensur vorwirft.
5. September 2008 um 19:43
wer ist jetzt wieder dieser Axel ?
@ map
wo find ich den ums verrecken die die firefox beta
von der du geredet hast????
5. September 2008 um 20:41
@leinad87
hier gibts den neuesten trunk firefox:
http://ftp.mozilla.org/pub/mozilla.org/firefox/nightly/latest-trunk/
5. September 2008 um 20:53
@leinad87 Und hier steht wie du TraceMonkey einschaltest:
http://ejohn.org/blog/tracemonkey/
5. September 2008 um 21:01
Johannes: Hast du den Podcast gehört, oder nur kurz die Shownotes gelesen?
a) Niemand hat der ARD Zensur vorgeworfen
b) Das das Interview in voller Länge im russischen Fernsehen lief ist integraler Teil der Geschichte die wir erzählt haben
Interessant finde ich die Art der Kürzung des Interviews: Dank Internet haben wir es heute einfacher mittels Quellenvergleichs zu verstehen was wer wie berichtet. Und auch schön dass sich die ARD genötigt fühlte ungeplanterweise das volle Interview doch noch zu senden. Wenn auch nur um 6.20 im WDR statt einer Lokalmagazin-Wiederholung.
5. September 2008 um 23:12
Map: Ich höre mir jede Sendung komplett an und ich stimme mit dir auch überein: Das Internet hat seinen Teil zu der nachträglichen Veröffentlichung beigetragen.
Herr Roth hat zum Ablauf der Putin-Interviews und der zehnminütigen Sendezeit ink. den Kürzungen in einem Gespräch bei Deutschlandradio Auskunft gegeben. Er erwähnte eben auch, dass die Audio-Mitschnitte eben schon kurz nach dem Interview ungekürzt der deutschen Presse vorlagen.
Aber wer weiß: Vielleicht leutet nach den Anschuldigungen bei der Tagesschau jetzt auch bald die Ironieglocke und Affiliate Links zu Gasprom spammen die Homepage der ARD zu
Schönen Abend noch.
6. September 2008 um 00:21
AAHHHHRRRRRGGGGHHHH !!!
iTunes weigert sich apps zu laden, sagt immer die apps lägen schon im Warenkorb ?!?!?! Wie bitte? Der ist natürlich lehr, wie auch, Apps werden gleich geladen!
Gut, update ich halt über das iPhone … das hängt sich natürlich auf.
5 Minuten zum Booten, jetzt ist es wieder da
eine Mist ist das alles!
6. September 2008 um 07:42
Was ihr da alles in dem Chrome Loge seht. Für mich sieht und sah das immer dem Ubuntu Logo sehr ähnlich.
6. September 2008 um 08:17
@Dirk: Der ‘Axel’ wurde hier sehr gut beraten…
http://www.kvm-switch.de/
6. September 2008 um 09:18
@DerBonk: Habs noch nicht ausprobiert, da die erste Version wohl den Rechner zum Einfrieren bringt.
6. September 2008 um 09:45
Mal ein Pick von mir: Ausschließlich für Macuser gibt es das Programm Net4Mac, welches Zugang zum gleichnamigen sozialen Netzwerk bietet. Anschauen lohnt sich.
6. September 2008 um 11:45
Erstmal ein kurzer Englisch-Tipp: Ich habe schon mehrfach gehört, wie ihr “shipped” mit “verschifft” übersetzt habt. Das heißt ganz einfach “versandt”.
Zu den Browsern:
Ich würde die minimalistische Oberfläche von Safari nicht mit der von Chrome vergleichen. Safari ist minimalistisch, weil es einfach keine Funktionen hat, Chrome dagegen integriert viele Funktionen in einer einfachen Oberfläche.
Naja, und das auf mobilen Geräten nur noch Webkit vertreten ist, halte ich für ein Gerücht. Derzeit werden noch um einiges mehr Windows Mobile Geräte verkauft bzw. sind in Benutzung. Opera ist hier auch gut vertreten.
Und hier noch eine Gegenposition zu Map und Dom: http://www.c0t0d0s0.org/archives/4787-Chrome,-Google-und-pawlowsche-Reflexe-….html
6. September 2008 um 12:11
>> rstmal ein kurzer Englisch-Tipp: Ich habe schon mehrfach gehört, wie ihr “shipped” mit “verschifft” übersetzt habt. Das heißt ganz einfach “versandt”.
Du willst mir jetzt sicher auch noch verraten, *wer* das *wann* gesagt hat.
Du willst aber auch nicht behaupten, dass es User in nennenswerter Anzahl gibt, die den Browser auf Windows Mobile tatsächlich benutzen. Mag ja sein, dass es ihn gibt, aber die Stats, die ich dunkel im Hinterkopf habe, sagen doch, dass Mobile Safari das mobile Web dominiert, nach Nutzern, nicht nach *verschifften* Kopien auf Devices.
6. September 2008 um 12:30
@Timo: Habe ich schon öfters gehört. Diesmal war es, glaube ich, Mustafa. Von Alex und den Coding Monkeys habe ich es auch schon gehört.
Zur anderen Frage: Nein zum ersten Teil der Frage.
Bei den Nutzern könntest du recht haben.
6. September 2008 um 14:04
Julia: Ich (jetzt als die einzelne Entität, als die zumindest ich mich wahrnehme) würde behaupten “shipped” höchstens im Spass als “verschifft” übersetzt zu haben, falls so ein Zitat von mir auffindbar wäre, was ich jetzt erstmal bezweifeln würde. Aber vermutlich hätte ich mir den selben Kommentar auch nicht verkneifen können, wenn ich das irgendwo gehört hätte.
Zum Artikel den du verlinkst: Den Bankrott der Privatheit zu erklären und seine Diskussionspartner mit der Springerpresse zu vergleichen, ist (finde ich) keine Gegenposition sondern eine Weigerung zu Diskutieren. Ich habe meine wesentlichen Kritikpunkte hier nochmal kohärenter zusammengefasst als es mir in einem Podcast möglich ist. Darüber kann man imo diskutieren. Über Totschlagargumente ala “Wir sind BILD” und “You have zero privacy anyway.” nicht.
6. September 2008 um 14:41
Mensch, hätte nicht gedacht, dass ich hier jetzt auch noch Google verteidigen muss.
1. Google verkauft keine gebrauchten Festplatten auf Ebay
2. Google weiss viel weniger als Onlineshops, Meldeämter, Schulen, Arbeitgeber, Geschäfstpartner, Telkos usw. Bin mir nicht sicher ob dort diese Daten überall gut geschützt sind.
3. Google lebt von diesen Daten und wird alles dafür tun um 1. noch mehr zu bekommen und 2. diese vor anderen zu schützen. Was natürlich nicht heissen soll, dass nicht irgendwann diese Daten doch abhanden kommen könnten.
4. Ob die Datenbanken von Onlineshops mit Bankdaten, sonstige persönliche Daten oder Meldedaten immer gut geschützt sind, dass sie nicht irgendwie zugänglich sind, verloren gehen oder der Schüler im Ferienjob darauf zugreifen darf/kann , wage ich mal zu bezweifeln.
Also, Google will Geld verdienen und das machen sie auch. Dafür ist ihnen jedes Mittel recht. Aber heimlich machen sie m. E. das nicht.
Wie immer gilt: Niemand hat etwas zu verschenken.
Die Ironie der Sache ist, ich kann entscheiden, ob ich deren Browser, Dienste und Suchmaschine benutze. Das ist auch gut so. Leider kann ich nicht entscheiden, dass diese Seite hier z.B. Google-Sachen eingebunden hat und somit Google weiss, mit welcher IP ich wann und wo auf dieser Seite war. Technisch kann ich das natürlich unterbinden, aber der normale Nutzer, dem ja hier vom Google-Browser abgeraten wird, der kann das halt nicht, weil er es halt einfach auch nicht weiss.
Also, verschenkt wird nix, jeder bezweckt irgend ein Ziel. Und Google will hat dafür ein paar Profile und Statistiken. Alles hat seine Vor- und Nachteile.
Der Map benutzt ja auch Google-Maps. Ne tolle Applikation und ein nettes Gimmick. Trotzdem: Ein Einbrecher kann aber halt auch sehen, wann er nicht daheim ist.
6. September 2008 um 14:57
@ Map
Das hast du in deinem Blogeintrag richtig zusammengefasst. Nur ist das kein spezielles Google-Problem sondern immer ein Problem mit dem Marktführer. Ob das jetzt Microsoft war, zur Zeit Google ist, oder in 10 Jahren Apple.
Man wird bestimmt nicht Google dazu bringen ihre Strategie zu ändern oder ihre Software datenschutzfreundlicher zu machen. Die Masse bewegt sich nur, wenn die Alternative schneller/besser/hübscher ist.
6. September 2008 um 15:37
[...] nennen. Ein Tweet-Wechsel bei Twitter lässt mich vermuten, dass auch in den Podcasst Bits und so #108 und MobileMacs MM012, die ich beide noch nicht anhören konnte, entsprechend unterschiedliche [...]
6. September 2008 um 16:01
Jan Itor: Wenn es zur Zeit Google ist, dann ist es zur Zeit ein Google-Problem. Hinzu kommt, dass Google’s PR scheinbar sehr viel besser zieht als die von z.B. MS.
Ich bin für informationelle Selbstbestimmung. Was ich mit meinen Daten mache, ist für die Diskussion insofern nicht relevant.
Wenn ich will das auch Nicht-Nerds diese Freiheit in Anspruch nehmen können, muss ich die Freiheit haben (berechtigte) Kritik zu äussern und auf neue Qualitäten in Sachen Datensammeln hinzuweisen.
Die Daten die bei Google *zusammengeführt* werden, würde ich übrigens als weit umfangreicher einschätzen als die, die bei deinen anderen Beispielen anfallen. Und wo Daten konzentriert werden, entsteht per se ein Problem und ein Missbrauchs- und Gebrauchspotential.
Was genau hast du jetzt eigentlich verteidigt an Google?
6. September 2008 um 16:40
@ Map
Ich stimme deinen Argumenten grundsätzlich zu. Ich habe nur verteidigt, dass Google, die ja die Datensammlung zugeben, dies nicht heimlich tun. Der Nicht-Nerd kann seine Freiheit in Anspruch nehmen, indem er diese Dienste nicht nutzt.
Der Nicht-Nerd kann entscheiden, welchen Browser er benutzt. Er kann aber nicht entscheiden, ob z.B. auf dieser Seite oder auf der Codingmonkeys-Seite Analytics verwendet wird. Da bringt es dann nix zu sagen, dass er den Google-Browser nicht benutzen soll, weil sonst Google von seinen besuchten Seiten erfährt, denn Google weiss es dann trotzdem.
6. September 2008 um 20:31
@Jan Itor
Du hast absolut recht. Der “normale Durchschnittsuser” könnte zwar Google-Dienste (Mail, Documents, Calendar usw.) meiden (was er aber i.d.R. gar nicht tun wird, da er gar nicht weiss, was da alles an Daten gesammelt wird, und was mit den Daten alles passiert, oder passieren könnte), er könnte einen anderen Browser nutzen (was er wegen Mangel an Fachwissen aber auch nicht tut, siehe oben). Aber er kann nicht Google-Analytics und Google-Ads ausweichen, die auf unendlich vielen Web-Seiten untergebracht sind, und wo i.d.R. auf den Web-Seiten nicht gesagt wird, daß dort Daten gesammelt werden. Zumindest in Deutschland müsste meines Wissens explizit darauf hingewiesen werden daß und zu welchem Zweck welche Daten gesammelt werden, aber das macht keiner (weiß vermutlich auch keiner).
Es gibt natürlich Browser, wo man Google-Analytics, Google-Ads und andere Datensammeltools ausfiltern kann, oder entsprechende System-Erweiterungen. Aber das erfordert meist detailierteres Fachwissen, um solche Filter tatsächlich effektiv einsetzen zu können. Ist für den “Nicht-Nerd” also auch eine verschlossene Tür.
Insofern halte ich “Google-Analytics” & Co auch für deutlich mehr “böse”/”evil” als “Chrome”.
Aber das Thema ist schon uralt. Schon als das Web langsam von den privaten Nutzern entdeckt wurde, wurde versucht, Daten zu sammeln, damals eben noch über unsichtbare 1-Pixel-Bilder denen man einen Cookie verpasst hatte. Heute ist das ganze deutlich aufwändiger. Heute verbraucht ein Analytics-Script oft schon 100 mal mehr Resourcen und Rechenzeit als die Web-Seite, in das dieses Script eingebunden wird (dank schneller Netzverbindungen und schneller Rechner merkt man davon ja nix).
Als Softwareentwickler kann ich mich gegen die Sammelwut durchaus schützen (habe ja auch selbst einen Browser u.A. mit dem Ziel geschrieben, kontrollieren zu können, was an Daten meinen Rechner verlässt), weiß um die Gefahren, aber es ist leider gar nicht so einfach, “normalen” Usern klar zu machen, was diese Datensammelwut so bedeutet. Das Thema ist leider recht komplex und sehr abstrakt, so daß die Gefahren nur schwer vermittelbar sind. “Man hat ja nichts zu verbergen” und gib ja nichts “schlimmes” preis. Aber man sieht nicht, daß die harmlosesten Daten in den falschen Händen erheblichen Schaden anrichten können. Es müssen vermutlich erst noch mehr “Skandale” (geleakte Bankdaten, Kreditkartendaten, Adressdaten usw.) auftreten, damit sich die breite Masse mit dem Thema ernsthaft beschäftigt.
7. September 2008 um 02:59
Mal folgendes zu Chrome:
http://www.tagesschau.de/wirtschaft/google144.html
7. September 2008 um 17:28
Die Diskussion über Chrome war spannend – so macht der Podcast richtig Spass!
Google wird IMHO überschätzt. Klar, als Suchmaschine dominiert Google und bei Internet-Werbung geniesst Google ebenfalls eine sehr starke Position. In anderen Bereichen aber ist Google jenseits der Geek- und Web 2.0-Szene deutlich weniger stark.
Beispiel E-Mail: E-Mail-Adressen von Hotmail, GMX und Yahoo begegne ich deutlich häufiger als solchen von Gmail.
Beispiel Instant Messaging: MSN ist in meinem Umfeld weiterhin Standard, hinzu kommt ein grosser Anteil von ICQ. Bei amerikanischen Freunden und Bekannten ist AIM weiterhin sehr beliebt. Hinzu kommt noch Skype … Google Talk hingegen fristet weiterhin ein Nischendasein.
Und so weiter …
Im Browserbereich freue ich mich über die neue Alternative. Und ich bin neugierig, ob und in welcher Form innert nützlicher Frist eine brauchbare Chrom-Version für den Mac erscheinen wird … bei Picasa war die Umsetzung auf Linux eine grosse Enttäuschung und es klingt auch nicht gerade ermutigend, dass Google vorläufig nicht einmal in der Lage ist, eine 64-bit-Version von Chrome für Microsoft Windows zu erstellen.
Abgesehen davon bin ich als Mozilla Firefox-Benutzer ein wenig verwöhnt, ich möchte beispielsweise nicht mehr ohne Adblock Plus surfen und schätze auch die Funktionen der CustomizeGoogle-Erweiterung. Ebenso nutze ich viele Abkürzungen für das Suchen per URL-Zeile: LEO Englisch/Deutsch (Wörterbuch) zum Beispiel habe ich als le definiert; benötige ich eine Übersetzung, gebe ich in der URL-Zeile «le lorem ipsum» ein und erhalte innert Sekunden ein Ergebnis.
Die Browserzukunft bleibt so oder so spannend. Und was den Grossen Bruder betrifft, so wissen ja alle, die «1984» gelesen haben, dass wir am Schluss den Grossen Bruder lieben werden … ;)
7. September 2008 um 17:45
@Mustafa: Braucht man eine kostenpflichtige Version von Picasa, damit die “Name Tags” funktionieren? Ich finde das Feature bei mir nicht. Habe den Account auch schon auf Englisch gesetzt.
7. September 2008 um 17:50
Hi, könntet ihr mir den Gag mit den lesenden Fischen erklären?
7. September 2008 um 18:03
Beim Thema “Twitterific bald mit SSL” kam wohl die Frage auf, ob Twitter überhaupt https könne. Ich nutze Twitter fast ausschließlich mit https. Wenn ich mich richtig erinnere, habe ich damit auf der republica Anfang April angefangen. Läuft so stabil, wie Twitter halt läuft…
7. September 2008 um 21:33
Ihr wollt Chrome-Kritik? Dann hört euch diesen Experten-Beitrag von WDR5 an… (Vorsicht, nichts für schwache Nerven!)
7. September 2008 um 22:08
So langsam wird 2 Stunden+ Standartlänge^^
7. September 2008 um 22:58
@Kay: Die Funktion ist vorläufig nur in den USA verfügbar; das Ändern der Sprache genügt nicht.
8. September 2008 um 00:42
Ich wollte nur kurz darauf hinweisen, dass “verschifft” nicht der einzige Begriff ist, den ihr bisweilen mit dem Holzhammer ins Deutsche übertragt. Mir sind knapp fünf, sechs Sachen aufgefallen in 108, die als deutsches Wort so nicht existieren.
Das ist aber auch wurscht. Wir wissen, was gemeint ist, und wissen es hoffentlich im Nachhinein besser, als ein Wort einfach in den eigenen Sprachgebrauch zu übernehmen, was wir vorher so noch nie gehört haben. Außerdem ist der Podcast kein Buch.
Bei der Formel 1 auf RTL hat der Vogel neben Nicki Lauda heute das “That’s what I’m talkin’ ’bout” von Lewis Hamilton auch mit “Das ist es, wovon ich spreche” übersetzt. Das ist alles nicht so schlimm wie manche Übersetzungen bei den “Simpsons”. Mein Lieblingsbeispiel dort bleibt weiterhin das “Zu viele Schwüre” als Übersetzung von “Too much swearing”.
Mir sind die etwas eckigen Wörter lieber als wenn ihr (wie ich wahrscheinlich) die ganze Zeit “Äh, ähm, uh… was heißt nochmal” ins Mikro stammeln würdet, nur weil ihr mehr auf Englisch denkt als auf Deutsch was diese Themen angeht. Klar denk ich in dem Moment auch “falsch!” aber ich denke auch “Fanboy” wenn Musti über Googles neueste Errungenschaft schwärmt
Mir geht’s da doch ähnlich, ich existiere auch zu 50% im englischen Internet und in einem Gespräch kommen dann diese kantigen Wörter an und man weiß sie nicht glatt zu übersetzen
In manchen Firmen wird gar nicht erst versucht, ein passendes Wort zu finden, da wird einfach mit Buzzwords um sich geschmissen. Wenn da ein deutsches Wort verwendet wird, das ich nicht kenne, dann merke ich doch, dass da was nicht passt
Andererseits könnte es natürlich sein, dass ihr der versammelten Hörerschaft neue Wörter beibringt, die ihr nebenbei erfindet. Das macht natürlich gar keine Sense
8. September 2008 um 00:47
Ach und was ich noch zur Datensammelwut sagen wollte: so “größe” USB-Sticks wie man sie für den ganzen Google-Datenbestand bräuchte, damit die englische Regierung sie verlieren kann, gibt es gar nicht.
Wenn’s sie gäbe wären sie mindestens 300 Meter lang und 50 Tonnen schwer
8. September 2008 um 08:39
Ja war denn schon IFA?
Doch, und Ihr habt sogar selbst drüber berichtet:
Die Geschichte mit der Hama-Tasche für den nano 4G war nämlich auf der IFA. Und dann erzählt ihr eine halbe Stunde später da gab’s nix…
8. September 2008 um 09:44
ShareTool ist ja eigentlich ganz nett, aber dass die mit $20 werben man aber $30 für zwei Lizenzen zahlen muss, ist eine Frechheit.
Simplify Media zeigt bei mir auch keine Playlisten an. So verwende ich weiterhin die Manuelle Lösung aus SSH Tunnel Manager und Network Beacon.
8. September 2008 um 13:45
Ich benutze Google Chrome jetzt seit der Veröffentlichung und bin ziemlich begeistert. Die Geschwindigkeit ist absolut fantastisch. Traumhaft. Ich bemerke hier teilweise nicht einmal, wie eine Seite neu geladen wird. Bei meiner Zeiterfassung warte ich, wie von Firefox gewohnt, nach dem Buchen ab, bis die Seite geladen wurde, bis mir auffällt, dass Chrome schon längst fertig ist. Absolut fantastisch. Ein Geschwindigkeitsgefühl, wie damals beim Wechsel von IE/Mac auf Safari 1.
Ich gehe davon aus, dass Google Chrome im Browsermarkt auf Platz 3 ankommen wird, sicherlich mit über 30%. Ich glaube an folgende Gründe:
1. Das Ding ist sauschnell. JEDER andere Browser wird in die Tasche gepackt.
2. Die Omnibar ist schlicht grandios. Soviel Funktionalität so einfach zur Verfügung.
3. Google kann das Ding massiv in den Markt drücken. Google ist DIE Suchmaschine (neben Yahoo in Amerika) und nicht wirklich wenige benutzen GMail. Sie werden einfach Google und GMail mit Hinweisen auf ihren Browser zustopfen und somit die erreichen können, denen Browser egal sind.
4. Die Datenschutzgedanken sind den Leuten KOMPLETT egal. Sicher, es gibt einige, die sich dafür interessieren, mich inklusive, und die gerne wüssten, was im Hintergrund geschieht, aber den meisten ist es egal. Für die ist Google ihr Sprungbrett in das Internet (Suche) und zu Mails (GMail).
5. Die Berichterstattung in den größeren Medien ist gewohnt inkompetent und trägt den Begriff Jubelpresse nicht umsonst.
Außerdem:
.
- Google wird das Ding mit Sicherheit im Rahmen eines Google Office zum kostenlosen Download anbieten. Das Office wird nur aus Chrome und einigen “Anwendungsverknüpfungen” zu den einzelnen Applikationen bestehen, zusammen mit Account-Dialog direkt im Browser (siehe iTunes, MobileMe usw.).
- Tab-Absturzschutz bitte auch für den Safari auf dem iPhone
- Firefox ist nicht mehr die leichte Variante, unter die es damals als Phoenix gestartet wurde. Firefox ist ein fettes Monster, welches eigentlich nur zwei Zielgruppen hat: Die Geeks und Web-Entwickler, die alles mit Add-Ons zuschütten und somit die Performanz vernichten und einige wenige, die sich um ihre Daten Gedanken machen und Microsoft nicht mögen.
- Chrome ist bislang der einzige Browser, bei mir aufgefallen ist, dass das Tab-Handling so ist, wie ich es sonst nur mit Add-Ons oder Saft hinkriege: Tabs werden nicht sinnlos ans Ende geknallt, sondern hinter dem aktuellen Muttertab einsortiert. Spatial
Interessant für mich ist nur, inwieweit Chromium (nicht Chrome) für den Mac und PC sein wird. Firefox benutze ich am PC nur ungerne.
8. September 2008 um 13:58
Bin mal gespannt wie Chrome ankommt. Denke es wird aber schon eine große Verbreitung finden. Dann wird halt nicht mehr die Toolbar sondern gleich der Browser installiert wenn man z.B. Flash installiert und nicht aufpasst. Nervt mich eh das man keine Installation mehr schnell durchklicken kann ohne Gefahr zu laufen das anschließend diese blöde Toolbar im Browser auftaucht.
Mal sehen was morgen für neue iPods aus dem Store rausfallen. Bin Ende des Monats in den USA und würde gerne meinen 30gig 5G gegen einen Touch tauschen wenn er mit mind. 32gig bezahlbar ist.
Wie sieht bei Apple mit Garantie aus wenn der iPod aus den USA mitkommt?
8. September 2008 um 23:55
Hi … ich weiß nicht mehr genau, wer es gesagt hat aber…. er sagte ungefähr sowas: Tabed browsing ist eine übergangslösung!
Diese Aussage kann ich nicht verstehen, was wäre denn die Alternative? Das würd mich echt mal interessieren!
Aber großes Lob super Sendung… dachte ich könnte beim Zuhören ein wenig für die Uni lernen… aber NO CHANCE … naja ihr seid Schuld!!
9. September 2008 um 10:12
Wieder eine tolle Sendung – hat echt Spass gemacht.
Zu Chrome:
Man konnte am ReleaseTag fast zusehen wie die anfänglichen Darstellungsprobleme (nokia.de ebay.de) gefixt wurden. Auch jetzt bekommt der Chrome fast alle 2 Stunden neue Updates. Was immer Google damit vorhat – “Wir tun mal sone Beta raus” ist das nicht. Da ist echt Druck auf der Leitung.
Danke für die tolle Sendung.
Ernie.
9. September 2008 um 15:45
bez. des Paketes könnt ihr Euch Glücklich schätzen, dass nicht jener
in Eurem bezirk zuständig ist, …. den hätten die BUS-Hörer vom Messi zum Alki gemacht.
9. September 2008 um 16:05
Hi wisst ihr wie man an nen Livestream zum Apple Event heute kommt??
Würde mich sehr freuen. Ihr hattet bei der WWDC doch schon nen Live-Stream.
Jan
10. September 2008 um 10:24
@Oliver
Also Opera hat schon sehr, sehr lange die Option ein Tab immer direkt hinter dem gerade aktiven Tab aufzumachen. Ganz ohne Addons oder sonst was. Wie ich oben schon gesagt habe, ich finde an Chrome irgendwie nur recht wenige Features, die mich wirklich zum Browserwechsel bringen könnten. Das einzige interessante Feature ist für mich die ein Tab – ein Prozess Umsetzung, aber mein Opera stürzt eigentlich schon so sehr selten ab, selbst mit immer mind. 8 offenen Tabs und mehreren Tagen Uptime auf dem Buckel. Das Einzige was bei mir Browser in die Knie zwingt ist der olle Flashplayer fürn Mac und ob das dann bei Chrome auch geflöst ist, weiß ich nicht.