Wegen Überlänge gibt es Bits und so diese Woche in zwei Teilen. Bits und so #118 folgt in Kürze.
Hessi-Bits
- Wie funktioniert das Global Positioning System?
Mehr zum Thema in diesem in Kürze erscheinenden Buch: Satellitennavigation
von Hans Dodel.
Sendungsdetails
Wegen Überlänge gibt es Bits und so diese Woche in zwei Teilen. Bits und so #118 folgt in Kürze.
Mehr zum Thema in diesem in Kürze erscheinenden Buch: Satellitennavigation
von Hans Dodel.
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23. October 2008 um 23:39
erster
Juhuu
Vielen Dank und alles gute für die nächsten 2 Jahre
Alex
23. October 2008 um 23:40
Hat sich also doch gelohnt wach zu bleiben. Oder vielleicht auch doch nicht, weil ich nun morgen wieder total übermüdet sein werde.. naja, da kommts ja grad gelegen, dass BuS in 2 Teilen kommt.
24. October 2008 um 00:04
Wegen Überlänge? Als regelmäßiger “Bits und so”-Hörer kann mich nichts mehr schocken. *lach*
24. October 2008 um 00:06
warum ist zwei Teilen? stirb sonst dein Server unter der Last???
Danke für die Sendung
24. October 2008 um 00:38
Überlänge? Da ich euch immer an der Arbeit höre,ist erst alles über 8 Stunden für mich Überlänge!
Vielen Dank und noch alles Gute zum “Geburtstag”
Viele Grüße
brischlo
24. October 2008 um 00:47
wegen überlänge? is albern. ihr hattet schon mal fast 3 stunden. und unter einer stunde für eine folge is blöd, weil ich auf dem weg zur uni und zurück jeweils ca. ne halbe stunde hören kann. wenn dann auf dem rückweg schon nach einer viertel stunde schluss ist, muss ich am radio auf “radio” umstellen *schüttel*, weil ich am steuer nicht so gut den ipod bedienen kann
naja, freu mich trotzdem schon sie morgen zu hören. vielleicht nehm ich mir ja ein kopfhörer mit nach GTI
24. October 2008 um 00:51
Genau der richtige Podcast zu meinem neuen “Garmin”. Vielen Dank und alles Gute zum Jubiläum!
24. October 2008 um 01:04
Ich muss kurz mal klugscheißen: Der Satellit sendet nicht “beim nächsten piepton ist es 12 Uhr”, sondern wieviele Subframes á 6 Sekunden seit Sonntag 0 Uhr vergangen sind. Und man benötigt 4 Satelliten, es sei den, der Empfänger hat eine Atomuhr eingebaut, da die GPS Satelliten relativistischen Effekten unterliegen – sprich die Uhrzeit die die aussenden stimmt nicht ganz.
24. October 2008 um 08:03
@kilian: ohne die Sendung (bislang) gehört zu haben: Man bekommt schon doch mit 3 Satelliten einen Fix, er ist allerdings a) ungenau und b) von der Höhe her zweideutig… Grüße, Micky (ohne klugscheißern zu wollen)
24. October 2008 um 10:19
[...] epischer Breite kann man uns wie gewohnt unter Bits und so verfolgen; einfach direkt in Episode 117 und 118 reinhören oder bequem per iTunes abonnieren. In diesem Sinne, viel Freude mit der neuen [...]
24. October 2008 um 11:53
@Michael: Wenn man die genaue Höhe weiß, braucht man nur noch 2 Satelliten. Und wenn man dann auch noch den genauen Breitengrad kennt, benötigt man nur noch einen Satellit. Aber das wird dann alles seeehr ungenau. Daher gilt: je mehr Satelliten desto besser
24. October 2008 um 12:35
Hallo Ihr Bus,
klasse Podcast. Sehr interessant und gut erklärt.
Da wäre die Idee eines Bus Spezial Podcast der sich nur um ein Thema befasst doch mal zu überlegen
So heute Abend folgt dann anhören von Teil zwei
Macht weiter so Ihr seid super!!!
Grüße
Oliver
24. October 2008 um 12:57
Hallo Bits und So Team,
vielen lieben Dank für diese tolle und informative Sendung! Sie war (im Gegensatz zu den ganzen letzten Folgen) auch mal sehr interessant, weil es eben mal nicht 1 1/2 Stunden nur um Macbook Macbook Macbook Iphone Iphone Iphone ging. Bitte füllt eure Sendung doch öfter mal mit solch interessanten, neutralen Themen. Ihr driftet nämlich mittlerweile schon gar nicht mehr in den Macbereich, sondern seid im Prinzip mittlerweile ein reiner Apple-Werbepodcast. Ich darf das sagen, da ich selbst seit über einem Jahr Mac und Iphonenutzer bin und auch gerne mit den Gerät arbeite. Dennoch gibt es nun wirklich interessantere Themen, als sich jedes Mal aufs Neue mit irgendeinem Windows Gebashe und “mein Iphone hat jetzt einen neuen Knopf”-Murks oder den Centgenauen Preisen für irgendein Apple System zu beschäftigen.
Vielen Dank und Grüße, HB
24. October 2008 um 14:18
Eine tolle Folge! Hessi empfinde ich wirklich als wertvolle Bereicherung der Stammrunde, gerade, weil er es meiner Meinung nach gut schafft komplizierte Sachverhalte verständlich zu erklären. Freut mich, dass er jetzt öfter dabei ist.
Eine Frage ist bei mir noch aufgekommen, die mir vielleicht jemand erklären kann:
Im Podcast wurde ja die ursprünglich geplante Galileo-Variante angesprochen, bei der sich keine Atom-Uhren auf den Satelliten selbst befinden, welche aber aus “Kompatibilitätsgründen zu GPS” (Glocke) verworfen wurde. Hätte diese Lösung, neben der Tatsache, dass der Bau der Satelliten einfacher gewesen wäre, auch implizit eine verbesserte Ortungsmöglichkeit mit sich gebracht (gegenüber dem “nackten” GPS ohne die angesprochenen Assistenztechnologien)?
Danke und Gruß,
Tobi
24. October 2008 um 15:08
@Tobi
Erstmal danke für die Blumen.
Wie immer bei solchen Themen kommt es darauf an, wen Du fragst – ein Vorteil der stationären Atomuhren wäre die höhere Genauigkeit der Uhren, die zur Zeit (GPS/GLONASS) mit häufigerer Wartung (Nachstellen der Uhren) ausgeglichen wird.
Inwieweit dies atmosphärische Störungen durch das zusätzliche Hochsenden der Signale oder sonstige zusätzliche Fehlerquellen ausgleicht, darüber kann man streiten.
Worauf man sich wohl einigen kann: Die Alternative eines Relay-GNSS ist zur Zeit einfach zu wenig erprobt, um eine genaue Aussage zu treffen. Aber wenn der Aufwand, der jetzt in die Uhren gesteckt würde, in das Design dieses Systems fließen würde, hätte man solche Probleme sicher auch im Griff.
24. October 2008 um 17:29
Wieder mal ein sehr interessanter Podcast, wirklich sehr verständlich erklärt.
Als ihr von den Referenzpunkten auf der Erde zur Genauigkeitsverbesserung gesprochen habt, ist mir eingefallen das Euronews auch mal einen Beitrag zu diesem Thema hatte, der auch recht interessant ist(bei ca. 4:30min beginnt das Thema):
http://www.euronews.net/de/article/23/07/2008/space-technology-aids-aviation/
(Wenn das nochmal etwas ganz anderes ist musst du mich verbessern Hessi)
24. October 2008 um 19:33
Immer bei 21,0 MB verreckt der Download über iTunes mit Fehler -3259, hmmm!
KayHH
24. October 2008 um 20:16
Puh, sehr, sehr anstrengend. hessi, du sprichst viel zu schnell und hektisch.
24. October 2008 um 23:50
Gerne öfter mal Spezialthemen, war wirklich interessant.
25. October 2008 um 01:10
@blubbl:
Glaub mir, das nervt mich selber am meisten. Nach BuS #111 hab ich mir diesmal ein Schild gemalt, LANGSAM! Hat nicht viel geholfen, wie ich im Nachhinein gemerkt habe…
Ich arbeite dran!
25. October 2008 um 09:44
hej,
also mein neuer 22zoll monitor von hp (s-pva panel) hat ebenso einen displayport anschluss. hdmi und dvi ebenso.
ebenso hat noch der neue 24” lenovo L2440x, der 24” hp LP2475w ,der 24” hp LP2480zx und so manche neue dell monitor einen displayport. also so schlecht sieht es gar nicht aus.
lg
HN
27. October 2008 um 13:11
Super Folge, echt mal, einfach Klasse!
Wann kommt denn die Sondersendung zum Thema wie das Mautsystem von Toll Collect funktioniert?
28. October 2008 um 12:20
Hallihallo,
also erst dachte ich, ich hab’s begriffen, aber jetzt muss ich doch nochmal nachfragen: Ihr habt gesagt, der vierte Satellit wird für die Uhrzeit gebraucht.
Wie funktioniert das?
Sat 1: Es ist 12 Uhr
Sat 2: Es ist 12 Uhr und drei ns
Sat 3: Es ist 12 Uhr und vier ns
Sat 4: Es ist 12 Uhr und eine ns
Und woher weiß ich nun meine Uhrzeit? Ich habe noch den Almanach, der mir sagt, wo die Satelliten um 12 Uhr waren, aber wie hilft mir das weiter?
P.S.:
Mein Macbook ist heute angekommen *hüpf* *freu*
4. November 2008 um 01:12
Hallo zusammen! Hallo Thomas!
Die GPS-Satelliten übertragen in ihrer Trägerfrequenz ein Pseudo-Random-Noise-Signal (PRN-Code). Dieser PRN-Code ist mit der rand()-Funktion gängiger Programmiersprachen vergleichbar und daher nicht ganz so zufällig, da er unter anderem die Systemzeit als Faktor verwendet.
Die Trägerfrequenz des Satelliten wird nun durch den PRN-Code beeinflusst. Bei einer “zufällig” erzeugten binären 0 bleibt alles unverändert und bei einer “zufällig” erzeugten binären 1 wird die Frequenz nach dem nächsten Nulldurchgang der Amplitude um 90 Grad phasenverschoben, d.h. über die x-Achse (=Zeit) gespiegelt.
Der GPS-Empfänger generiert nach der Synchronisation seiner internen Uhr genau denselben PRN-Code (zum richtigen Zeitpunkt). Sobald er ein deckungsgleiches Signal vom Satelliten (zu einem etwas späteren Zeitpunkt) empfangen hat, kann er unter Berücksichtigung der Lichtgeschwindigkeit die Distanz zum Satelliten berechnen, dessen Position aus den Almanachdaten bekannt ist. Mit drei (besser vier) solcher Distanzen errechnet der GPS-Empfänger dann seine Position.