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- kurz: iPhone in groß
- Specs
- 9,7″ LED IPS
- WiFi, BT, 3G optional – unlocked. “micro-SIM”
- GPS nur in 3G-Modell
- Apple A4 Prozessor, 1Ghz
- 16, 32, 64GB
- “bis zu” 10 Stunden Batterie
- Lautsprecher, Mikrofon, Klinke, Dockconnector
- Dock mit Tastatur bzw. BT-Tastatur
- keine Kamera
- Software
- iPhone Apps laufen mit Rahmen oder hochskaliert
- Apple empfiehlt “Universal” Applications
- neue UI: Splitviews, Popover
- iWork on iPad
- iBooks – neuer Store
- iTunes *sigh*
- Zeitungen und so in Apps
- PC 2.0
- Kindle / eBooks
- Preis & Verfügbarkeit
- 499-829 US-$
- März WiFi / April 3G
- SDK ab sofort, iPhone OS 3.2
- Kamera, iPhone- und iPad-kompatible Handschuhe
- 5% Rabatt mit Gutschein auf enjoyyourcamera.com/bitsundso













28. January 2010 um 15:33
Jo bin ma gespannt was ihr so dazu sagt!
28. January 2010 um 15:38
bin auf eure Meinung gespannt, ich finde nichts Überragendes am iPad
28. January 2010 um 16:14
Ich finde es schließt genau die Lücke bei uns.
Zum surfen und E-Mails schreiben muss ich nicht den Rechner starten und das iPhone ist zum effektiven surfen und mailen doch eher ungeeignet.
Außerdem kann ich im Bett und auf dem viel zitiertem Klo surfen und Videos gucken, beim Kunden Dinge präsentieren und es ist dank der Foto Shows in der Foto Applikation auch ein herrlicher digitaler Bilderrahmen. Der war doch vor kurzem noch ein Thema, hier ist nun ein guter.
28. January 2010 um 16:30
Moin,
es macht wohl, was es soll. Wie eben geschrieben, eine Lücke schließen. Natürlich ist es kein MacBook und auch kein IPhone. Genau dazwischen. Ich habe ein MacBook und ich habe ein Iphone. Nun werde ich wohl auch die Lücke füllen
Mich interessiert dabei z.B. die IWork App. Wenn ich damit bequem ein Aufmaß oder ein Protokoll irgendwo vorort machen kann, ist das gut. Und ich hatte bereits ein tablet-PC, den ich letztlich verschenkt habe.
28. January 2010 um 16:34
Passt! Endlich was zum Sofa-Surfen, lesen, blättern. Macbook war zu gross, iphone zu klein.
28. January 2010 um 17:24
nehmt doch lieber ein Moleskine Plain Notebook Soft Cover XLarge: Mit Falttasche für Notizen. Gummiband-Verschluß (Tagebuch), als größenvergleich für das iphone
28. January 2010 um 17:31
microSIM wird von Tmob geliefert http://www.fscklog.com/2010/01/micro-sim-im-umts-ipad-bei-deutschen-netzbetreibern-vorerst-nicht-zu-finden.html
28. January 2010 um 17:36
Tag…
Das Ding ist ist für mich absolut Sinnfrei, da hat mich das Demovideo von Microsoft deutlich mehr beeindruckt…
Ich finde ein 2 Bildschirm auf-klapp Konzept für die Benutzung unterwegs und zum Comics/Bücher lesen deutlich sinnvoller und vor allem Portabler, auf dem Sofa braucht man sowas nicht da hat man ne PS3 für weniger Geld und die kann dann auch Flash….
Aber vielleicht bin ich da ja auch die Ausnahme, ich habe vor 10 Jahren auch gesagt das keiner ein Mobiltelefon braucht…
Und für mich trifft das bis heute zu.
28. January 2010 um 19:15
Ich hab inspiriert von eurem Podcast mal ein PDF mit Originalgrößen zusammengestellt http://j.mp/ipadpdf
28. January 2010 um 19:44
Ja super, dann drucke ich mal mein persönliches iPad inkl. Werbung
und höre Bits und so per reLive Stream weiter.
Das ist übrigens das beste Plus, Gold, Platin Feature !
28. January 2010 um 20:01
Ich habe heute gründlich darüber nachgedacht, auch während ich Euch gelauscht habe (besten Dank wieder mal an euch): Das iPad ist absolut böse!
Das soll keine Kritik an Eurer Sendung sein, ihr habt ja durchaus versucht, das auch kritisch zu betrachten. Aber habt ihr euch klar gemacht, was das wirklich ist?
Jede Woche heult ihr (zu Recht) über eine Welt, in der immer mehr Freiheit verloren geht (ich teile eure Ansicht) und dann höre ich, wie ihr ernsthaft dieses iPad kaufen wollt. Hessi will sogar sein Notebook entsorgen und so alles an den itunes-stores binden?
Alles verdongelt: Software, Hardware, Medien. Über böse Content-Mafia schimpfen, über DRM… Was ist aber mit der “bösen Software-Mafia”? Software nur noch über einen Publisher (Apple)?
Und nein: Man ist kein Experte, wenn man auf dem iPhone ein paar Apps installiert hat. Dann ist man jemand, der etwas vorgesetzte, durchgekautes benutzen kann. Ein Experte ist derjenige, der dahinter schaut, der etwas kreatives, neues damit anfangen kann! Dinge auch mal so benutzt, wie sie nicht gedacht waren! Kreativ mit der Technik umgeht, fernab von Sandboxes und SDK.
Ich kann mich an die Zeit erinnern, als Microsoft mit dem TPM-Chip nur noch lizenzierte Software zulassen wollte… Riesen Diskussion, aber zu Recht. Und das iPad ist nichts anderes!
Bei einem Mobiltelefon konnte man immer noch sagen: Ist doch nur ein Telefon, das Gerät muss halt funktionieren, es darf das Netz nicht stören, und es soll auch nicht durch Malware Kosten verursachen, die Carrier würden sonst nicht mitmachen usw.. Ok, von mir aus. Aber das iPad? Das ist praktisch der TPM-Computer.
Ihr habt jetzt einen Makerbot, der eine schöne Zukunftsvision verspricht: Eigene Hardware herstellen, unabhängig sein von der Industrie…
Und lasst gleichzeitig zu, wie man euch die Freiheit auf eurer gekauften Hardware entzieht. Noch habt ihr einen Computer, an den ihr den Makerbot betreiben könnt. Beim iPad muss man schon bangen, ob man den blöden Gamecontroller gekoppelt bekommt. Wie ist es mit dem, was ihr in ein paar Jahren anschließen wollt?
28. January 2010 um 20:11
Ich habe gerade das Video wieder gefunden nur falls ihr nicht wiest was ich gemeint habe.
http://gizmodo.com/5365299/courier-first-details-of-microsofts-secret-tablet
Ist alles “nicht echt” aber die Ideen gefallen mir und das würde ich mir kaufen.
28. January 2010 um 20:23
Es gab in der letzten Folge eine Frage, wie man die Netzwerklast von bestimmtem Traffic limitieren kann, damit genug zum Surfen etc. übrig bleibt.
Die Snow Leopard Firewall kann das, und folgende Freeware macht die Konfiguration recht einfach: http://www.hanynet.com/waterroof/
28. January 2010 um 21:51
@Sommertag Genau das habe ich mir auch gedacht.
28. January 2010 um 22:08
Hallo, kann mir bitte jemand helfen. Hab heute Bus Plus mir geschossen, kann jetzt aber die Plus-Folge nicht laden. Wie geht das. Hab den Feed im iTunes abonniert, lädt aber nicht?! Bitte helft mir. Danke
28. January 2010 um 22:29
@sommertag @Sebastian
Ich hatte nach der heutigen Folge das Gefühl, dass wir es relativ gut geschafft haben, die Ambivalenz aus “schön, alles aus einer Hand” und “Hilfe, alles aus einer Hand” darzustellen. Über die “Allmacht” Apples über den AppStore haben wir bereits häufig genug geredet, geschimpft, es bewundert… das sollte langsam bekannt sein. Zum iBookstore weiß ich persönlich noch zu wenig, um darüber urteilen zu können. Adobe erwähnt in einem seiner Blogs, dass das ePub Format vom iPad inkompatibel mit dem Rest der Welt sei, führt aber keine Quelle auf… mal abwarten.
Zum Abschluss kann ich nur die Antwort geben, die eigentlich immer gegeben wird und auch gegeben werden muss: Jeder muss selbst wissen, ob er mit den Einschränkungen und Bevormundungen leben will. Zur Zeit (~ 19 Stunden nachdem ich die Keynote gesehen habe) liebäugele ich mit dem Gedanken, mobil kein Notebook mehr mit mir rumzuschleppen, weil ich die Einschränkungen des iPads gerne in Kauf nehme, um eingebautes 3G, Gewichtsvorteile und die allgemeine… ich nenn es mal “Prozessoptimierung” der UI auf Reisen zu erhalten. Erfahrungsgemäß wird das bis zur Veröffentlichung des Geräts noch mehrmals umschlagen. Und zum Schluss kauf ich dann eh beides.
Also: Ja, ich respektiere Eure Meinung, dass das iPad böse ist. Ich kann viele Befürchtungen nachvollziehen und teile einige davon auch. Ernsthaft vom iPad abraten werde ich aus heutiger Sicht aus diesen Gründen aber niemandem.
28. January 2010 um 23:12
Ich bin garnicht umbedingt der Meinung dass es böse ist. Das habe ich nie gesagt. Mich hat nur “böse Technik die mich beschränkt (DRM usw.)” + “ich will grenzenlose Freiheit (z.B. makerbot) vs. “Restriktionen von Apple unterwerfen”.
Beides gleichzeitig finde ich etwas unlogisch, wobei natürlich keiner dazu verpflichtet ist sich immer logisch zu verhalten.
Ich habe nur das manchmal das Gefühl, dass ihr Aplle gegenüber wesentlich gnädiger seid als anderen Firmen. (Was euer gutes Recht ist).
Ich persönlich kann und will unterwegs auf meinen Laptop nicht verzichten, weil ich die Möglichkeiten die er mir bietet brauche. Ich sehe durchaus den Reiz am IPad und wenn es mir wer schenkt, dann würde ich es auch nutzen aber (leider?) geht die Kosten/Nutzen Rechnung bei mir nicht auf.
29. January 2010 um 10:17
@Thorsten Philipp
Bitte, bitte, bitte aufsaugen:
http://www.wie-als.de/
bis dann, marco.
29. January 2010 um 10:55
@Sebastian
Du hast gar nichts gesagt, außer dass Du sommertag zustimmst. Seine Kernaussage war, dass das iPad “absolut böse” ist.
Anyway… das Thema MakerBot ./. iPad sollte vielleicht nochmal angesprochen werden: Ja, ich stimme sommertag zu, dass sich eine Begeisterung für beides in gewisser Weise widerspricht. Aber gleichzeitig sind die Themen viel zu unterschiedlich:
Auf der einen Seite geht es hier um Computer, die im Prinzip immer noch genauso komplex sind wie vor 10,20,30 Jahren, aber inzwischen von jedem genutzt werden und wollen. Dass es so eigentlich nicht ewig weitergehen kann, kann man IMHO – mehr oder weniger deutlich – auch in älteren Bus-Folgen hören, z.B. wenn Dom sich auf eine neue Interface-Metapher freut. Meine persönliche Meinung ist, dass das iPad ein wichtiger Schritt in die Vereinfachung des Massencomputers ist.
Auf der anderen Seite ist da die “Hacker”-Mentalität, die Abhängigkeit von Konzernen, die “Verzweiflung”, dass man ja gerne würde, aber nicht kann, weil man nicht die Möglichkeit hat, dieses 1ct Plastikding herzustellen, das einem noch fehlt. Aber das heisst noch lange nicht, dass ich von nun an keine Firmen mehr haben will, die mir Klammern für Tiefkühltüten, Griffe für Schränke, Stifthalter, Laptopständer etc. verkaufen. Ich freue mich nur über die Möglichkeit, darüber hinaus etwas Individuelles machen zu können.
Lass uns doch bitte erstmal soweit kommen, dass es in der Computerindustrie das Äquivalent eines teuren Möbelhauses (kaufen, nutzen), eines Ikea (billig kaufen, teilweise selbst arbeiten, Individualisierungsmöglichkeiten), eines Schreiners (individuell gestalten, machen lassen) und eines Baumarkts/Hobbyraum (alles selbst machen) gibt. Bisher sind wir bei 95% Ikea mit fehlenden Schrauben und verbogenen Holzstücken, mit ein paar Hobbyräumen und wenigen Schreinern. Das iPad ist die erste Indikation, dass auch so etwas wie ein Möbelhaus in dieser Branche existieren kann.
Wow, eine neue Metapher. Ich reihe mich ein hinter Fahrzeuggetriebe und alte/neue Welt.
29. January 2010 um 10:57
Wie steht es eigentlich um die Möglichkeit das iPad an einen Beamer anzuschließen aus?
Ich stelle mir jetzt vor, anstelle eines Denkbrett nehme ich die Präsentation auf dem iPad mit und stehe plötzlich vor einem Beamer mit VGA-Eingang. Und dann?
29. January 2010 um 11:12
@MHerms: Es gibt einen iPod-Dock auf VGA-Adapter…
29. January 2010 um 11:15
Nachtrag. gesehen z.B. bei ilounge
29. January 2010 um 11:19
@MHermes dann nimmst / kaufst du den Dock-VGA Adapter
@Christian
“Du hast gar nichts gesagt, außer dass Du sommertag zustimmst. Seine Kernaussage war, dass das iPad “absolut böse” ist.”
Jaja da hab ich mich unpräzise ausgedrückt, hast ja recht. Aber inzwischen haben wir ja hoffentlich die gegenseitigen Standpunkte verstanden.
Ich hoffe das mit dem Produkt ein Anstoß für viele Firmen gegeben wird und sie dann versuchen bessere Produkte herauszubringen.
29. January 2010 um 11:29
@21,22,23: Danke. Wenigstens ist es klein genug, um nicht über den Ballast an Zubehör zu fluchen.
29. January 2010 um 12:14
Bin auch am überlegen, ob ein iPad nicht ein geeignetes Gerät für meine Mutter wäre. Kann man mit dem Ding drucken?? Ab und zu mal ne Website ausdrucken, mal ne Seite Word, mal ein paar Notizen… geht das wohl?
29. January 2010 um 12:33
Ich will aber kein Möbelhaus indem ich nicht einmal selber einen Nagel zum Bilder aufhängen in die Wand schlagen kann… ohne das ich vorher 0,79 Euro für die “Perfect Picture Hang up!” App. bezahlen muss. Das Bild wird am Ende gerade hängen aber glücklich wird es mich zumindest nicht machen.
29. January 2010 um 13:18
Ich finde ihr seit wie viele eher zu pessimistisch. ich finde das ist kein Quantum Leap aber schon nen “Leap”
29. January 2010 um 15:06
Ich habe mir ein paar Gedanken zum Ipad (soeben der rechtschreibkorrektur diese neue Wort beigebracht
) gemacht, es könnte der Ersatz für mein macbook werden, welches dann sein letztes Dasein als media Server (mini Ersatz) fristen könnte. Ich stelle mit vor das macbook zusammengeklappte Neben meinen Sony Fernseher zu legen und manchmal darauf filme zu sehen oder im Extremfall zu surfen. Das Ipad scheint mir völlig für mein mobiles verhalten neben dem Iphone zu reichen. Für die schwereren Sachen steht immer noch mein Imac da, der meiner Ansicht nach auch mittelfristig noch seinen Platz hat, auf lange zeit kann man in der Elektronik eh nix vorausahnen.. Ich hab btw noch einen core2duo Weiss und liebäugle mit einem 27″ i7. Wobei ich da mit Sicherheit 2.gen abwarte. Bei den jetzigen Lieferzeiten würde ich die Wartezeit sowieso nicht aushalten. Zurück zum Thema, das Ipad würde ich trotz seiner Einschränkungen kaufen. Flash ist ein Krücke die längst abgeschafft werden sollte. Speicher ein wenig knapp, meiner Ansicht selbst beim 64 Gb Modell aber das ich wohl der Kompromiss dem man bei den Platzverhältnissen und Preis eingehen muss. Das führt mich auf den nächsten Punkt, viele Einschränkungen hauptsächlich Anschlüsse sind wohl dem Design geschuldet. Will man klein, schmal, hübsch und leicht, sind Stecker nun mal scheisse. Jeder Anschluss macht das ding klobiger, weniger rund. Wem das nicht passt muss sich wohl woanders umsehen. Wenn ich beim Design zuständig gewesen wäre hätte ich sogar den Dock Stecker weggelassen. Sync über Wifi und ein Samtkissen wo man das IPad drauflegen kann zum Induktiven aufladen
. Tastatur ist gut aber warum als Dock und nicht der Blauzahn. Meiner Ansicht nach eine strategische und eine Design Entscheidung. Hätten sie den Blauzahn zugelassen wären sofort schrei nach Blauzahn Tastatur für Iphone wieder losgegangen. Design. Wenn man eine Tastatur hat, dann muss man das Teil auch aufstellen können. So eine Dock Tastatur hat dann beide Vorteile. Den dicken Rand finde ich hässlich wie die Nacht, aber letztlich muss man das ding wirklich auch halten können, da bleibt halt nur ein Rand. Für mich die Killer app ist Ibooks, vielleicht kann ich dadurch meine Bücher in den Estrich (gibt es das Wort in Deutschland?) verlegen und hab mehr…. viel mehr….. viel viel mehr Platz in meiner Wohnung. Dasselbe hatte ich mir schon beim Kindle überlegt, aber der war mir mit allzu vielen Kompromissen behaftet. Da ich meist 2.gen Käufer bin, muss ich mich wahnsinnig zusammenreissen in drei Monaten nicht zu kaufen, aber ich denke dieses mal wird es mir nicht gelingen.
29. January 2010 um 16:16
Ja. Apple ist ppöse, weil ich nicht wild rumbasteln kann. Aber Apple erlaubt es eben vielen Menschen, die nicht basteln können oder wollen, ein Gerät zu nutzen, mit dem sie vieles ohne Hintergrundwissen erledigen können. Wie beim Fernseher, DVD-Player, Auto, …
Nach meinem ersten Reflex “iPad = Flop, weil das eigentlich niemand braucht”, hat sich das bei mir etwas differenziert. Irgendjemand schrieb, damit würde Apple zum “Frauenversteher” und auch von Computerverächtern akzeptiert werden können. (Wobei bei mir daheim die Frau die mit der Ahnung ist
). Vielleicht gibt es tatsächlich eine große Käuferschicht, die nicht mehr nintendo-affin ist, aber doch etwas Netz daheim möchte. Und für die ein MacBook als Unterhaltungsgerät zu fett wäre, das iPad aber eben genau paßt. Allerdings finde ich die preislich doch ziemlich heftig, wenn die meisten doch eben schon einen Flachbild-Fernseher und DVD-Player zuhause haben.
Aber für unterwegs statt MacBook / iPhone? Wenn ich mit dem Zug reise, möchte ich entweder richtig arbeiten, also schon das MacBook nutzen (und 64GB scheint mir auch etwas wenig). Oder eben kleines Entertainment haben, da reicht mir das iPhone (wie jetzt wieder auf der Strecke Köln-Berlin-Köln). Und die eigene iPad-Tastatur dazu? Da kann ich doch gleich wieder das MacBook nehmen.
Ich bin mal gespannt
29. January 2010 um 16:18
@Gilbert “Tastatur ist gut aber warum als Dock und nicht der Blauzahn. ” – Also, ich finde die Dock-Lösung prima, weil ich dann den “Monitor” (z.B. im Zug) vernünftig unterbringen kann.
29. January 2010 um 16:59
@Grischa Das Courier wäre ja wirklich großartig (habenwill)
29. January 2010 um 17:00
Vielleicht für viele nicht so interessant, aber ein erster Blick auf die Aceesibility zeigt positive Aspekte des iPad: http://atmac.org/accessibilty-and-the-ipad-first-impressions/
29. January 2010 um 17:32
Ist eigentlich schonmal jemandem aufgefallen, dass man die Keynote-App offensichtlich nur im Querformat bedienen kann, das Keyboard-Dock aber offensichtlich nur den Hochkantmodus unterstützt?
29. January 2010 um 18:51
@W2315 Aber erstens ist es eben kein Fernseher, sondern ein universelles Arbeitsgerät, so begreife ich die Präsentation zumindest. Und zweitens ist es eben nicht so wie diese Geräte. Wären diese Geräte wie das iPad, würde dein Fernseher nur die Apple-Sender zeigen und alle anstößige Szenen wären zensiert. In Aufklärungsssendungen dürfte es natürlich nicht um Sex gehen. Dein DVD-Player würde nur DVDs von Apple abspielen, und dein Auto würde nur mit Apple-Sprit auf Apple-zertifizierten Straßen fahren. So würde ich das vergleichen, wenn ich müsste.
Aber das kann natürlich jeder sehen, wie er will. Wir werden da sicherlich nicht einer Meinung werden. Dass Apple sich viele Gedanken macht die Benutzung intuitiv und praktisch zu machen, begrüße ich hingegen sehr. Dafür ist es aber nicht erforderlich, alles zu sperren.
29. January 2010 um 21:49
ich habe mir heute einen iPad aus Kunststoff gefräst. Die Maße und das Gewicht entsprechen genau der Spec. vom iPad.
Für mich ist es unangenehm diesen über eine längere Zeit zuhalten. Besonders die gewölbte Rückseite im Randbereich stört extrem. Ich glaube nicht daran das sich dieses Gerät(ausser bei den Apple-Jüngern die alles kaufen) an den Erfolg des iPhone anknüpfen kann.
29. January 2010 um 22:27
[...] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von undsoversum, bitsundso, Markus-Steffen Haar, Flokass, Tobias Wolf und anderen erwähnt. Tobias Wolf sagte: Die Apple-Geeks von @bitsundso reden 103,12 min über das Tablet. http://www.bitsundso.de/bus183/304/ [...]
30. January 2010 um 01:48
Man kann ganz gut erkennen, dass die Ausrichtung von Apple oder wie immer man das nennen möchte (Marktstrategie?) tendenziell in eine falsche Richtung geht, wenn man sich den ‘Aufschrei’ der ‘bösen bösen bösen (reichts?)’ Flash-Entwickler z.B. mal hier anschaut: http://apdevblog.com/why-the-web-used-to-need-flash-and-might-not-need-it-anymore/
Dieser Thread ist ganz und gar nicht engstirnig und durchaus selbstkritisch, wie der Umgang mit Flash im Allgemeinen unter Flashentwicklern jeden Tag stattfindet. Man kann das natürlich auch alles einfach ignorieren und tatsächlich ‘böse’ Gegendarstellungen einfach so unterstützen und weiter publizieren … das entspricht in etwa dem Niveau eines Flamewars Windows vs. Mac.
Als Nutzer ist mir das alles relativ egal, als Entwickler natürlich nicht. Ich werd mir voraussichtlich, wenn es bis dahin nichts Besseres gibt, trotzdem so ein iSlate, äh iPad kaufen.
30. January 2010 um 02:05
(Als Entwickler): In your face!
http://theflashblog.com/?p=1703
30. January 2010 um 09:06
Ohne jetzt den Podcast gehört zu haben (mache ich gleich während dem Training). frage ich mich wieso ich mir eine 3G Version kaufen soll, wenn ich mittels Tethering auch überall ins Netz kann. Das Geld kann ich mir sparen.
über die Tauglichkeit als Ebook-Reader kann ich nichts sagen, dazu muss ich das iPad selber mal gesehen/getestet haben. Ich freue mich auf den Podcast und bin auf Eure Meinung gespannt. Ich war nicht jedenfalls nicht vollends begeistert, aber wie gesagt, ein erstes Urteil wage ich erst nachdem ich das Ding selber in den Händen gehalten habe.
Grüsse aus der Schweiz
30. January 2010 um 09:43
Nachtrag:
War glaube ich auf der NY Times.
schmunzeln musste ich während der Keynote als Steve im Netz surfte und Flash “gekonnt durch scrollen” beseitigt wurde
30. January 2010 um 14:10
Ich hätte eine für mich sehr wichtige Frage:
Ist es denn möglich (zB über den erwähnten VGA Dock Adapter) den Screen des iPhone/iPad auf einen Beamer/2. Bildschirm zu übertragen?
Ich fände das sehr sinnvoll um den Kunden die Funktion der Apps nahe zu bringen.
Vielen Dank im Voraus!
30. January 2010 um 22:21
@dom ja es gibt Bluetooth-fähige Drucker. und das funktioniert sogar (zumindest mit meinem prä-iPhone Motorola V3 ging es)
31. January 2010 um 13:25
Ich find das Gerät an sich auch ein unlustiger Witz im Vergleich zu den revolutionären Produkten (Iphone/iPod Touch)…
Man wird sehen..
31. January 2010 um 20:41
das iPad hat enormes Potential. Es könnte wirklich der Heim-Computer für jedermann sein. Wie im Podcast schon kritisiert wurde, braucht man aber leider einen PC oder Mac mit iTunes, um das Ding zu benutzen. So taugt es leider nur als Netbook-Ersatz.
Ich denke die jetztige Form ist erstmal ein Testbalon. Mir schwebt da ein Dock mit eingebauter WLAN-Festplatte vor. Und eine Kamera für Videotelefonie!
1. February 2010 um 11:24
Ich kann Sommertag nur vollkommen zustimmen und verweise ergänzend auf einen Artikel von Frank Schirrmacher in der FAZ, dessen Aussage ich zwar nicht in Gänze zustimme, der aber evtl. durchaus zum Denken anregen kann.
http://bit.ly/co8nDm
PS.: Seltsam finde ich, wie Herr Schirrmacher den Begriff “Algorithmen” verwendet, doch das nur am Rande, soll nicht vom eigentlich Thema ablenken
1. February 2010 um 13:08
Ob das iPad in der Kreativtät einschränkt vage ich zu bezweifeln, denn es ist alles eine Sache der Apps, die dafür herauskommen. Wenn ich sowas wie Brushed sehe und gleichzeitig die OmniGroup ankündigt, ihre gesamtes Portfolio auf das iPad zu heben (also Outliner, Projektverwaltung, Vektorgrafik, Diagramme), dann ist das iPad endlich ein Gerät, auf dem “richtige” Software samt Touch-Bedienung lauffähig ist und somit auch für die Leute zugänglich wird, die keine Lust auf komplexe Computer und Oberflächen haben. Ich hoffe auf eine Coda-Version für das iPad, sowie eine Acorn-Portierung, andere hoffen auf Audio-Software, die es ja mittlerweile auch für das iPhone gibt und eine Software zur Ansteuerung der Plastiktropfenfräsdinger (per USB angeschlossen) wäre ebenfalls möglich. Und natürlich kann ich auch solange rumbasteln wie ich möchte, schließlich kann ich dafür entwickeln und soviel Schindluder treiben wie ich möchte. Apple will ja erst in den Code schauen, wenn man die App über Apple vertreiben möchte. Bewege ich mich nur in meiner Umgebung, so ist das egal.
Ich hoffe nur, dass irgendwann der DRM-Dreck ausstirbt. So kann ich z.B. kein eBook bei libri oder Hugendubel kaufen und auf dem iPhone oder iPad lesen, weil das Adobe DRM dadrin steckt. DAS ist das Problem.
2. February 2010 um 15:23
Also wegen den Mini (oder wars Micro?) Sim
http://www.2-phones-in-1.com/de/content/hypercard-3g-fuer-iphone-3g3gs
Das ist ein adapter mit dem man zwei sims (simse ? ) in ein iphone tuen kann.
Das funktioniert so das man die karten verkleinert,
also heißt das das die Mini (oder micro?) sims (simse?) eigentlich nichts anderes sind als normale sims (simse?) ohne viel plastik aussen rum.
3. February 2010 um 22:56
“Bits und so” und meine Sitzung auf der Couch, jetzt gehts mir besser. http://kuerz.es/1qC
5. February 2010 um 14:42
Was passiert eigentlich mit Apps die für das iPad entwickelt werden, aber keine richtige Version fürs iPhone gibt? Da würde mich eure Meinung interessieren!