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	<title>Comments on: Bits und so #207 (Katzenstapeln)</title>
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	<description>Die wöchentliche Talkrunde rund um Apple, Mac, iPod + iPhone, Gadgets und so. Fast live aus München.</description>
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		<title>By: Marco Schroller</title>
		<link>http://www.bitsundso.de/bus207/comment-page-1/#comment-55164</link>
		<dc:creator>Marco Schroller</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 20:03:03 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo liebes Bits und so - Team,
wollte nur sagen: vielen Dank für alles!

Ich sitze gerade hier in Dänemark und habe zum Glück mein MacBook Pro dabei. Und da meine Vermieter WLAN haben, darf ich euch jetzt auch in Dänemark hören. Ein kleines Stück Heimat .. : D

Liebe Grüße aus Frederikshavn,
Marco</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo liebes Bits und so &#8211; Team,<br />
wollte nur sagen: vielen Dank für alles!</p>
<p>Ich sitze gerade hier in Dänemark und habe zum Glück mein MacBook Pro dabei. Und da meine Vermieter WLAN haben, darf ich euch jetzt auch in Dänemark hören. Ein kleines Stück Heimat .. : D</p>
<p>Liebe Grüße aus Frederikshavn,<br />
Marco</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: mgievers</title>
		<link>http://www.bitsundso.de/bus207/comment-page-1/#comment-55163</link>
		<dc:creator>mgievers</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 19:12:13 +0000</pubDate>
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		<description>Bei Kommentaren sehe ich grundsätzlich ein Problem: Die schiere Masse an Menschen die zu vielen Themen einfach nur platt ihr vorgefasste &quot;Meinung&quot; zu einem Thema kundtun müssen! Es ist wie ein rieeesengrosser virtueller Stammtisch, wo man sicherlich mal den einen oder anderen netten Plausch hat, aber zum größtenteil doch nur immer und immer wieder die selben Platitüden hören muss. Viele möchten sich dabei gar nicht austauschen, sondern einfach nur ihren &quot;Senf&quot; dazu abgeben oder noch schlimmer Trollen, ohne dass Gegenargumente erwünscht sind. Ich denke da z.B. an die locker über 4000 Kommentare zur Vorstellung des iPads im Januar auf Heise! Es ist sicherlich ganz witzig da mal reinzulesen, aber im Grunde doch zum Großteil Zeitverschwendung...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Kommentaren sehe ich grundsätzlich ein Problem: Die schiere Masse an Menschen die zu vielen Themen einfach nur platt ihr vorgefasste &#8220;Meinung&#8221; zu einem Thema kundtun müssen! Es ist wie ein rieeesengrosser virtueller Stammtisch, wo man sicherlich mal den einen oder anderen netten Plausch hat, aber zum größtenteil doch nur immer und immer wieder die selben Platitüden hören muss. Viele möchten sich dabei gar nicht austauschen, sondern einfach nur ihren &#8220;Senf&#8221; dazu abgeben oder noch schlimmer Trollen, ohne dass Gegenargumente erwünscht sind. Ich denke da z.B. an die locker über 4000 Kommentare zur Vorstellung des iPads im Januar auf Heise! Es ist sicherlich ganz witzig da mal reinzulesen, aber im Grunde doch zum Großteil Zeitverschwendung&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Mickey Mouse</title>
		<link>http://www.bitsundso.de/bus207/comment-page-1/#comment-55162</link>
		<dc:creator>Mickey Mouse</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 08:56:08 +0000</pubDate>
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		<description>Ich finde es schön, dass es hier so viele Menschen gibt, die diesen in meinen Augen unschönen Aspekt des Podcasts kommentieren, der nicht zu ende diskutiert wurde. 
Dabei muss man sich, nach dem was von Martin in der Sendung in den Raum geworfen wurde und nach dem, was von den übrigen daraufhin zurückkam, eigentlich die Frage stellen, ob das Nutzen des Kommentarkanals auf dieser Seite als Feedback nun überhaupt Sinn macht, aber ich wiederhole hier nur, was andere schon vor mir geschrieben haben.

Differenzierung ist etwas total Grundsätzliches! Wir differenzieren zu jeder Sekunde, ob Tag, ob Nacht, ob draußen, ob drinnen. 
Informationen, die auf auf unseren Sinnen hereinkommen, werden automatisch sortiert in Informationen, die für uns in diesem Moment von Bedeutung sind und solche, die wir vernachlässigen können. 
Zum Beispiel im Straßenverkehr, wo so viele Informationen auf uns hereinprasseln, von denen die Mehrzahl aber, in unserem Vorhaben, zum Beispiel der Überquerung der Straße, keine Rolle spielen. Das schützt uns vor Überforderung und ein Autist vermag das nicht, weshalb er in solchen Momenten stark überfordert reagiert.
Das Probelm beim Lesen eines Blogs und seiner Kommentare ist, dass hier nicht automatisch vorsortiert wird.

Jedes Wort, jede Zeile, die wir lesen, benötigt unsere volle Aufmerksamkeit.
Lesen wir überflüssige Kommentare wie &quot;First oder nicht first&quot; oder auch &quot;Juchu... Bits und so&quot;, dann ärgern wir uns, weil Irgendjemand, der mit seiner Zeit nichts besseres anzufangen wusste, jetzt einen Teil unserer Zeit auf seinem Gewissen hat. 
Wir werden überfordert, ähnlich wie ein Autist.

Die kommentatorischen Schnellschüsse zeigen, dass es eine Vielzahl von Usern gibt, die sofort alles glauben, was sie lesen oder es aufgrund allein der Überschrift des Blogartikels für &quot;sozial erwünscht&quot; halten dann, wie oben beschrieben, alle Piraten als Idioten zu bezeichnen.
Von Differenzierung, Medienkompetenz oder Verhaltensformen verstehen diese User nicht viel, weswegen man sie nicht ausschließen muss, denn
glücklicher Weise sind diese Einträge meist auf ein bis zwei Zeilen begrenzt, woran man in der Regel schon erkennen kann, dass hier keine sachliche Argumentation stattfindet.

Es gibt trotzdem so viele sinnvolle Kommentare und Meinungen, die ich persönlich immer sehr gern lese, weil sie mich mit ihrer Argumentation oft in meiner Meinungsbildung beeinflussen oder wenn das nicht der Fall ist, weil es mich interessiert, wie andere Menschen diese Dinge sehen.

Tatsächlich halte ich mich in vielen Dingen für einen unvoreingenommenen Menschen, dessen Meinung nicht unbedingt final sein muss, denn dazu würde für mich zählen, dass ich über sämtliche Faktoren die in diesem Punkt eine Rolle spielen informiert habe.
Dabei geht es nicht nur um Fakte,n sondern auch um Meinungen. Beide können Pros und Cons darstellen und beide finde ich auch in den Kommentaren unter Blogeinträgen.

Zu guter Letzt spielen Kommentare auch immer dann eine Rolle, wenn der Blogbeitragsautor selbst zu sehr in sein Fanboytum abdriftet und undifferenziert schreibt.
Natürlich immer vorausgesetzt, es handelt sich um sachliche, argumentative Kommentare.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde es schön, dass es hier so viele Menschen gibt, die diesen in meinen Augen unschönen Aspekt des Podcasts kommentieren, der nicht zu ende diskutiert wurde.<br />
Dabei muss man sich, nach dem was von Martin in der Sendung in den Raum geworfen wurde und nach dem, was von den übrigen daraufhin zurückkam, eigentlich die Frage stellen, ob das Nutzen des Kommentarkanals auf dieser Seite als Feedback nun überhaupt Sinn macht, aber ich wiederhole hier nur, was andere schon vor mir geschrieben haben.</p>
<p>Differenzierung ist etwas total Grundsätzliches! Wir differenzieren zu jeder Sekunde, ob Tag, ob Nacht, ob draußen, ob drinnen.<br />
Informationen, die auf auf unseren Sinnen hereinkommen, werden automatisch sortiert in Informationen, die für uns in diesem Moment von Bedeutung sind und solche, die wir vernachlässigen können.<br />
Zum Beispiel im Straßenverkehr, wo so viele Informationen auf uns hereinprasseln, von denen die Mehrzahl aber, in unserem Vorhaben, zum Beispiel der Überquerung der Straße, keine Rolle spielen. Das schützt uns vor Überforderung und ein Autist vermag das nicht, weshalb er in solchen Momenten stark überfordert reagiert.<br />
Das Probelm beim Lesen eines Blogs und seiner Kommentare ist, dass hier nicht automatisch vorsortiert wird.</p>
<p>Jedes Wort, jede Zeile, die wir lesen, benötigt unsere volle Aufmerksamkeit.<br />
Lesen wir überflüssige Kommentare wie &#8220;First oder nicht first&#8221; oder auch &#8220;Juchu&#8230; Bits und so&#8221;, dann ärgern wir uns, weil Irgendjemand, der mit seiner Zeit nichts besseres anzufangen wusste, jetzt einen Teil unserer Zeit auf seinem Gewissen hat.<br />
Wir werden überfordert, ähnlich wie ein Autist.</p>
<p>Die kommentatorischen Schnellschüsse zeigen, dass es eine Vielzahl von Usern gibt, die sofort alles glauben, was sie lesen oder es aufgrund allein der Überschrift des Blogartikels für &#8220;sozial erwünscht&#8221; halten dann, wie oben beschrieben, alle Piraten als Idioten zu bezeichnen.<br />
Von Differenzierung, Medienkompetenz oder Verhaltensformen verstehen diese User nicht viel, weswegen man sie nicht ausschließen muss, denn<br />
glücklicher Weise sind diese Einträge meist auf ein bis zwei Zeilen begrenzt, woran man in der Regel schon erkennen kann, dass hier keine sachliche Argumentation stattfindet.</p>
<p>Es gibt trotzdem so viele sinnvolle Kommentare und Meinungen, die ich persönlich immer sehr gern lese, weil sie mich mit ihrer Argumentation oft in meiner Meinungsbildung beeinflussen oder wenn das nicht der Fall ist, weil es mich interessiert, wie andere Menschen diese Dinge sehen.</p>
<p>Tatsächlich halte ich mich in vielen Dingen für einen unvoreingenommenen Menschen, dessen Meinung nicht unbedingt final sein muss, denn dazu würde für mich zählen, dass ich über sämtliche Faktoren die in diesem Punkt eine Rolle spielen informiert habe.<br />
Dabei geht es nicht nur um Fakte,n sondern auch um Meinungen. Beide können Pros und Cons darstellen und beide finde ich auch in den Kommentaren unter Blogeinträgen.</p>
<p>Zu guter Letzt spielen Kommentare auch immer dann eine Rolle, wenn der Blogbeitragsautor selbst zu sehr in sein Fanboytum abdriftet und undifferenziert schreibt.<br />
Natürlich immer vorausgesetzt, es handelt sich um sachliche, argumentative Kommentare.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Sommertag</title>
		<link>http://www.bitsundso.de/bus207/comment-page-1/#comment-55161</link>
		<dc:creator>Sommertag</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 21:18:02 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Nick,

da hast du mich völlig falsch verstanden. Die _Anzahl_ der Kommentare habe ich überhaupt nicht als Maßstab genannt. Das wäre in der Tat naiv.

Wenn ich mir aber die Kommentare (kritisch) zu einem Artikel durchschaue ist es wahrscheinlicher, dass ich Falschmeldungen aufdecken kann und mir ein genaueres Bild machen kann. Also Nachricht + Kommentare = genaueres Bild

Dabei ist sowohl Nachricht als auch die Kommentar in Frage zu stellen.

Ich habe doch ein Beispiel genannt: Die Piratenpartei-Nachricht. Ich habe zunächst die Nachricht gelesen. Dann dachte ich mir: Da ist dem guten Mann aber ein ziemlicher Fehler unterlaufen.

Dann habe ich die Kommentare durchgeschaut und festgestellt, dass einige Kommentatoren der Meinung waren, der Blogartikel sei von Golem nur falsch übersetzt worden.

Jetzt habe ich mir den Blogartikel selbst durchgelesen und festgestellt, dass der Blog-Artikel die Golem-Nachricht nicht hergibt. Somit kann ich Nachricht + Kommentare mehr vertrauen als Nachricht alleine. Das meine ich mit Peer-Review: Viele Leute lesen den Artikel, manche wissen mehr als ich, manche mehr als der Autor der News.

Gehirn-Einschalten ist in dem Fall natürlich dennoch erforderlich: Ich sollte weder dem einem noch dem anderen bedingungslos trauen.

Habe ich also eine News-Seite ohne Kommentare, muss ich eigentlich jede News noch einmal selbst nachrecherchieren, wenn ich dem Autor nicht 100% vertraue. Bei vorhandenen (weitgehend freien) Kommentaren, gibt es zumindest die Chance, dass jemand anders Fehler aufdecken kann.

Sorry für den langen Text, aber ich hoffe, jetzt ist es verständlicher. Mir ging es eher um die Inhaltliche Ergänzung (oder Korrektur) von Artikeln durch Kommentare. Was du schreibst, bezieht sich auf den Bereich &quot;Kritik&quot;. Also etwas, was Artikel oder Schreiber bewertet und Verbesserungen anmahnt. Gerade hier wird auch eine Menge Frust abgelassen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Nick,</p>
<p>da hast du mich völlig falsch verstanden. Die _Anzahl_ der Kommentare habe ich überhaupt nicht als Maßstab genannt. Das wäre in der Tat naiv.</p>
<p>Wenn ich mir aber die Kommentare (kritisch) zu einem Artikel durchschaue ist es wahrscheinlicher, dass ich Falschmeldungen aufdecken kann und mir ein genaueres Bild machen kann. Also Nachricht + Kommentare = genaueres Bild</p>
<p>Dabei ist sowohl Nachricht als auch die Kommentar in Frage zu stellen.</p>
<p>Ich habe doch ein Beispiel genannt: Die Piratenpartei-Nachricht. Ich habe zunächst die Nachricht gelesen. Dann dachte ich mir: Da ist dem guten Mann aber ein ziemlicher Fehler unterlaufen.</p>
<p>Dann habe ich die Kommentare durchgeschaut und festgestellt, dass einige Kommentatoren der Meinung waren, der Blogartikel sei von Golem nur falsch übersetzt worden.</p>
<p>Jetzt habe ich mir den Blogartikel selbst durchgelesen und festgestellt, dass der Blog-Artikel die Golem-Nachricht nicht hergibt. Somit kann ich Nachricht + Kommentare mehr vertrauen als Nachricht alleine. Das meine ich mit Peer-Review: Viele Leute lesen den Artikel, manche wissen mehr als ich, manche mehr als der Autor der News.</p>
<p>Gehirn-Einschalten ist in dem Fall natürlich dennoch erforderlich: Ich sollte weder dem einem noch dem anderen bedingungslos trauen.</p>
<p>Habe ich also eine News-Seite ohne Kommentare, muss ich eigentlich jede News noch einmal selbst nachrecherchieren, wenn ich dem Autor nicht 100% vertraue. Bei vorhandenen (weitgehend freien) Kommentaren, gibt es zumindest die Chance, dass jemand anders Fehler aufdecken kann.</p>
<p>Sorry für den langen Text, aber ich hoffe, jetzt ist es verständlicher. Mir ging es eher um die Inhaltliche Ergänzung (oder Korrektur) von Artikeln durch Kommentare. Was du schreibst, bezieht sich auf den Bereich &#8220;Kritik&#8221;. Also etwas, was Artikel oder Schreiber bewertet und Verbesserungen anmahnt. Gerade hier wird auch eine Menge Frust abgelassen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Nick  Weschkalnies</title>
		<link>http://www.bitsundso.de/bus207/comment-page-1/#comment-55160</link>
		<dc:creator>Nick  Weschkalnies</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 19:36:00 +0000</pubDate>
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		<description>Btw. die Produktion eines Buch mit über 800 Seiten ist ein wenig aufwendiger als ein wöchentlicher Podcast.  So Faktor 30.(Die Postproduktion schenk ich Euch inkl.). Ich muss im Zweifel viel länger mit Kritik umgehen und kann genau Nichts dagegen tun und ich weiß es vorher schon. Alles ist relativ, ne? :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Btw. die Produktion eines Buch mit über 800 Seiten ist ein wenig aufwendiger als ein wöchentlicher Podcast.  So Faktor 30.(Die Postproduktion schenk ich Euch inkl.). Ich muss im Zweifel viel länger mit Kritik umgehen und kann genau Nichts dagegen tun und ich weiß es vorher schon. Alles ist relativ, ne? <img src='http://www.bitsundso.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Nick  Weschkalnies</title>
		<link>http://www.bitsundso.de/bus207/comment-page-1/#comment-55159</link>
		<dc:creator>Nick  Weschkalnies</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 18:53:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bitsundso.de/?p=335#comment-55159</guid>
		<description>Das Kommentare oder gar die Anzahl von Kommentaren in einem Zusammenhang mit der gefühlten subjektiven Glaubwürdigkeit stehen, ok. Das dies tatsächlich ein Indikator für Glaubwürdigkeit sein könnte, ist meiner Meinung selbstverständlich naiv. Da muss man an dieser Stelle hier nicht sehr weit blicken. 

Kritik hat ja nur einen Wert, wenn der Kritikempfänger etwas daraus macht und auch über die Motivation von Kritikern nachdenkt und natürlich auch in der Lage ist dabei Kritik zu filtern. Ich bin Buchautor und Kritikempfänger und weiß Kritik zu filtern. Wenn Kritik grundsätzlich als möglicherweise &#039;unnötig&#039; bewertet wird, dann kann sich auch gleich jeder Kritiker seine Bemühungen sparen.

Man darf auch zur Kenntnis nehmen, dass einige Kritiker ja durchaus ihre Gründe haben, warum sie Kritik äußern und wenn man grundsätzlich darüber nachdenkt dies in keiner Weise zur Kenntnis nehmen zu möchten oder mal darüber nachgedacht hat, auf welche Weise man Kritik für sich filtert, dann braucht man auch wirklich nicht so zu tun als würde man für ein offenes Internet plädieren - dann hat man Nichts davon, nicht mal im Ansatz, tatsächlich davon verstanden oder dies für sich selbst verstanden.

&lt;= Das war Kritik. Wenn man damit nicht klar kommt, dann macht man besser Tupperparties für Rentner.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Kommentare oder gar die Anzahl von Kommentaren in einem Zusammenhang mit der gefühlten subjektiven Glaubwürdigkeit stehen, ok. Das dies tatsächlich ein Indikator für Glaubwürdigkeit sein könnte, ist meiner Meinung selbstverständlich naiv. Da muss man an dieser Stelle hier nicht sehr weit blicken. </p>
<p>Kritik hat ja nur einen Wert, wenn der Kritikempfänger etwas daraus macht und auch über die Motivation von Kritikern nachdenkt und natürlich auch in der Lage ist dabei Kritik zu filtern. Ich bin Buchautor und Kritikempfänger und weiß Kritik zu filtern. Wenn Kritik grundsätzlich als möglicherweise &#8216;unnötig&#8217; bewertet wird, dann kann sich auch gleich jeder Kritiker seine Bemühungen sparen.</p>
<p>Man darf auch zur Kenntnis nehmen, dass einige Kritiker ja durchaus ihre Gründe haben, warum sie Kritik äußern und wenn man grundsätzlich darüber nachdenkt dies in keiner Weise zur Kenntnis nehmen zu möchten oder mal darüber nachgedacht hat, auf welche Weise man Kritik für sich filtert, dann braucht man auch wirklich nicht so zu tun als würde man für ein offenes Internet plädieren &#8211; dann hat man Nichts davon, nicht mal im Ansatz, tatsächlich davon verstanden oder dies für sich selbst verstanden.</p>
<p>&lt;= Das war Kritik. Wenn man damit nicht klar kommt, dann macht man besser Tupperparties für Rentner.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Sommertag</title>
		<link>http://www.bitsundso.de/bus207/comment-page-1/#comment-55158</link>
		<dc:creator>Sommertag</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 18:27:27 +0000</pubDate>
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		<description>Das mit dem Golem und Heise-Kommentaren verstehe ich auch nicht. Ich oute mich: Ich lese Heise und Golem-Kommentare. Viele sind wertlos, aber ich werfe oft einen Blick rein und das lohnt sich oft. Für mich sind Kommentare ein kleiner Peer-Review der Artikel.
Damit steigert es die Glaubwürdigkeit der Seite. Wenn die Seite quatsch verbreitet, wird es vermutlich in den Kommentaren stehen.

Als Beispiel mal diese News: http://www.golem.de/1006/75540.html

Zunächst lautete die Schlagzeile so etwas wie: &quot;Piratenpartei-Mitglied stimmt versehentlich Vorratsdatenspeicherung zu&quot; den genauen Wortlaut kann man bestimmt irgendwo in den Kommentaren noch finden ;)

Als ich die News gelesen hab, wiesen gleich ein paar Benutzer in den Kommentaren darauf hin, dass das vermutlich nur eine Falschübersetzung ist. Später wurde der Artikel geändert, aber für mich sind die Kommentare oft ein Mehrwert. Dass da auch noch 15 &quot;piraten sind halt doof&quot;-Kommentare stehen stört mich wenig.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das mit dem Golem und Heise-Kommentaren verstehe ich auch nicht. Ich oute mich: Ich lese Heise und Golem-Kommentare. Viele sind wertlos, aber ich werfe oft einen Blick rein und das lohnt sich oft. Für mich sind Kommentare ein kleiner Peer-Review der Artikel.<br />
Damit steigert es die Glaubwürdigkeit der Seite. Wenn die Seite quatsch verbreitet, wird es vermutlich in den Kommentaren stehen.</p>
<p>Als Beispiel mal diese News: <a href="http://www.golem.de/1006/75540.html" rel="nofollow">http://www.golem.de/1006/75540.html</a></p>
<p>Zunächst lautete die Schlagzeile so etwas wie: &#8220;Piratenpartei-Mitglied stimmt versehentlich Vorratsdatenspeicherung zu&#8221; den genauen Wortlaut kann man bestimmt irgendwo in den Kommentaren noch finden <img src='http://www.bitsundso.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Als ich die News gelesen hab, wiesen gleich ein paar Benutzer in den Kommentaren darauf hin, dass das vermutlich nur eine Falschübersetzung ist. Später wurde der Artikel geändert, aber für mich sind die Kommentare oft ein Mehrwert. Dass da auch noch 15 &#8220;piraten sind halt doof&#8221;-Kommentare stehen stört mich wenig.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Nick  Weschkalnies</title>
		<link>http://www.bitsundso.de/bus207/comment-page-1/#comment-55157</link>
		<dc:creator>Nick  Weschkalnies</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 16:47:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bitsundso.de/?p=335#comment-55157</guid>
		<description>Das Kommentare überflüssig sein könnten ist übrigens gar nicht so weit weg vom Grundgedanken der Zensur. In jedem Fall, steht das nicht für ein vollständig offenes Internet. Tatsächlich mag dieser Grundgedanke tatsächlich auch zu einer solchen Einstellung letzten Endes führen. Für manche dann ein sich entwickelnder  Gewissenskonflikt, hehe ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Kommentare überflüssig sein könnten ist übrigens gar nicht so weit weg vom Grundgedanken der Zensur. In jedem Fall, steht das nicht für ein vollständig offenes Internet. Tatsächlich mag dieser Grundgedanke tatsächlich auch zu einer solchen Einstellung letzten Endes führen. Für manche dann ein sich entwickelnder  Gewissenskonflikt, hehe <img src='http://www.bitsundso.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Nick  Weschkalnies</title>
		<link>http://www.bitsundso.de/bus207/comment-page-1/#comment-55156</link>
		<dc:creator>Nick  Weschkalnies</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 16:20:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bitsundso.de/?p=335#comment-55156</guid>
		<description>Stimme zatrix23 zu. Wer zuviel Zeit hat kann ja die Kommentare auf einigen Seiten lesen - andere filtern einfach und wissen, wo man Kommentare lesen kann und wo nicht. Golem ist neben Heise wahrscheinlich auch ein gutes Beispiel.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Stimme zatrix23 zu. Wer zuviel Zeit hat kann ja die Kommentare auf einigen Seiten lesen &#8211; andere filtern einfach und wissen, wo man Kommentare lesen kann und wo nicht. Golem ist neben Heise wahrscheinlich auch ein gutes Beispiel.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: zatrix23</title>
		<link>http://www.bitsundso.de/bus207/comment-page-1/#comment-55155</link>
		<dc:creator>zatrix23</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 09:52:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bitsundso.de/?p=335#comment-55155</guid>
		<description>Die Kritik an Kommentaren von Martin sind total überzogen.
Ich finde sie auf manchen Seiten wichtig und überhaupt nicht störend, weil ich sie einfach nicht lese wenn ich keine Lust habe oder aus einer Meldung nichts weiter durch die Kommentare erwarte. Man sollte halt einfach keine heise-Kommentare lesen.

Aber ganz abschaffen ist nicht gut.

Einfach den Augenfilter beim lesen einschalten und flugs sind die Kommentare weg.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kritik an Kommentaren von Martin sind total überzogen.<br />
Ich finde sie auf manchen Seiten wichtig und überhaupt nicht störend, weil ich sie einfach nicht lese wenn ich keine Lust habe oder aus einer Meldung nichts weiter durch die Kommentare erwarte. Man sollte halt einfach keine heise-Kommentare lesen.</p>
<p>Aber ganz abschaffen ist nicht gut.</p>
<p>Einfach den Augenfilter beim lesen einschalten und flugs sind die Kommentare weg.</p>
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