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Drobo

(39 posts)
  • Started 3 years ago by manutoky
  • Latest reply from zappyzwo

  1. Posted 3 years ago #

    manutoky (Member)

    Ihr hattet bei BuS mal erwähnt, dass ihr euch (mehr oder weniger alle den Drobo bestellt habt). Ist das Gerät denn mittlerweile eingetroffen und wie schlägt es sich?
    Mich interessiert vor allem die Geschwindigkeit über FW800 und die Lautstärke.

    Gruß,
    manutoky

  2. Posted 3 years ago #

    TLPlayer (Member)

    was mich noch interessieren würde lässt sich der Drobo, sprich ein FW 800 Gerät auch an einem Rechner der nur FW 400 hat anschliessen? Oder muss man dann auf USB ausweichen.

    P.S. hat schon mal jemand versucht den Drobolator mit Mobile Safari aufzurufen? ;-)

  3. Posted 3 years ago #

    Phlibbo (Member)

    Produktbeschreibungs-Vorleseservice(TM) ;)

    "Zwei FireWire 800-Anschlüsse (kompatibel mit FireWire 400)"

    Steht so unter http://www.cyberport.de/cms/988/2/0/0/cms.html?DOCID=21693&APID=161

  4. Posted 3 years ago #

    TLPlayer (Member)

    Stimmt eigentlich nicht zu übersehen und die momentanen Werbebanner hier zeigen auch noch direkt drauf.
    Ich hatte mich mal wieder in Suchmaschinen verirrt.

    Besten Dank

  5. Posted 3 years ago #

    heimi (Member)

    Also mich würde vor allem interessieren wie laut das Teil so ist, weil ich es im Büro aufstellen muss. Und hat es jmd. zufällig als Netzfestplatte an der Airport Extreme hängen ? Klappt das problemlos ?

  6. Posted 3 years ago #

    TLPlayer (Member)

    Nachdem ich jetzt ein passendes FW Kabel aufgetrieben habe, zur Lautstärke:
    der Drobo Lüfter ist im Betrieb wenn Daten draufkopiert werden etwas lauter als eine HDMI Xbox360 im Leerlauf (keine DVD eingelegt) oder in etwa so laut wie ein Macbook Pro CoreDuo wenn Istat Pro die Lüfter mit 3000 U/m anzeigt. Im Leerlauf ist der Drobo unaufällig. Ich werde ihn erstmal nicht in den Nebenraum verbannen, aber auch nicht direkt auf dem Schreibtisch stehen lassen.
    Vielleicht fällt den Bits ja ein besserer Vergleich ein.

    zur Geschwindigkeit hat die Aktivitätsanzeige konstant zwischen 19 und 21 MB/s angegeben, wie gesagt nur FW400

  7. Posted 3 years ago #

    rimelrey (Member)

    > Und hat es jmd. zufällig als Netzfestplatte an der Airport Extreme hängen ? Klappt das problemlos ?

    dazu dies
    http://www.drobospace.com/article/10425/Share-Drobo-on-a-Network--Apple-Airport-Extreme/

  8. Posted 3 years ago #

    traeumer (Member)

    Drobo I oder II

    Lohnen sich die 100 EUR mehr für einen Drobo der zweiten Generation?
    Gedacht ist er bei mir als Backuplösung - soll eine Möglichkeit sein Daten sicher aufzubewahren. Ich ärgere mich noch immer über die Daten die ich verloren habe als eine meiner externen HDs Ihren Geist aufgegeben hat. Anschließen würde ich den Drobo meist über USB2 - FW benötige ich nicht zwingend.

    "Der Drobo Storage Robot der zweiten Generation verfügt – neben einem aufgerüsteten Kernprozessor – über FireWire 800 und verbesserte USB-2.0-Leistung. "

    -> wofür ist die neue CPU gut - bzw. was wird dadurch besser als beim ersten Drobo Modell? Ich mein mir ist es egal ob er nun 15 oder 20 Stunden braucht wenn er die Daten sichert wenn ich eine neue HD einlege. Ist der Geschwindigkeitsunterschied bei USB2 zwischen den zwei Modellen wirklich spürbar?

    Da ich nicht annehme, dass jemand von euch beide Modelle sein eigen nennt - kennt jemand eine Seite auf der beide Modelle miteinander verglichen werden?

  9. Posted 3 years ago #

    Jens (Member)

    Ist es denn gerade sinnvoll einen Drobo zu kaufen?
    Wenn ich mir die Beschreibung so anschaue, dann unterstützt er ZFS nicht. ZFS wird aber ab Snow Leopard voll unterstützt. Ich bin mir nicht sicher, aber ich glaube es wird sogar das Standard-Dateisystem.

    Nun ist die Frage, ob man den Drobo II nachträglich ZFS tauglich machen kann?

    Die Jungs von BuS hatten ja auch schon mal eine Sendung über ZFS und das klang schon sehr nett ;)

    Grüße
    Jens

  10. Posted 3 years ago #

    traeumer (Member)

    Na ja, ZFS klang schon "nett" aber wenn ich das richtig verstanden habe taugt das nicht sonderlich viel für Notebooks -> wo will man da denn die anderen HDs für die Datenredunantz reinstecken?

    Außerdem wärs mir eh am liebsten, wenn die Platten des Drobo fat32 wären - diese Dateisystem kann zumindest jedes OS lesen/schreiben.
    Was nutzt mir ein Drobo mit HFS wenn mein Windows Notebook dann keine Daten davon lesen/schreiben kann(zumidest nicht ohne wieder Treiber nachinstallieren zu müssen)

  11. Posted 3 years ago #

    Thorsten (Member)

    Wäre ZFS nicht auch per Software mit mehreren externen Platten möglich? Wenn ja bleibt die große Frage. ob Snow Leopard das auch unterstützt.

    Ich hab hier auch so einen kleinen Festplattenzoo bei dem ich das meiste auch doppelt auf verschiedenen Platten habe zur Sicherheit. So ein Drobo würde das schon effektiver hinkriegen. Die Anschaffungskosten sind zwar relativ hoch, aber das Erweitern des Speicherplatzes wäre dann relativ günstig.

    Ich will mich in ein paar Monaten aber auch nicht ägern, wenn Sow Leopard die gleiche Funktioniltät per Software und ZFS bietet, ich mir aber für relativ viel Geld einen Drobo angeschafft habe.

    Wenn hier jemand mit Sachverstand (Hessi?) einen erleuchtenden Hinweis geben kann, wäre ich sehr dankbar.

  12. Posted 3 years ago #

    hessi (Member)

    Moin zusammen,

    Drobo vs. ZFS, da antworte ich mal lieber schnell, bevor map mir ZFS wieder schlecht redet. ;-)

    1. Funktionalität in Snow Leopard
    Es ist nicht davon auszugehen, dass der Snow Leopard Client ZFS "voll unterstützt" oder sogar Standard Filesystem wird. Bisher kündigt Apple ZFS-r/w-Support nur für SL-Server an, und wenn man nach dem aktuellen Status der r/w-Betas geht, haben sie noch einen weiten Weg vor sich, bis sie zu einer vollständigen Unterstützung kommen. Ich bezweifle, dass Noël noch soviel in der Hinterhand hat. Macht Euch also nicht zuviel Hoffnungen.

    2. ZFS am Notebook
    Natürlich kann ZFS an einem standalone Notebook ohne externe Platten viele seiner Vorteile nicht ausspielen. Es kann trotzdem interessant sein, bspw. für die Checksum-Funktion (keine silent bit error), Snapshots (inklusive einfachem Backup auf externe Platten mit send/recv) und den allgemeinen Geek-Faktor. ;-) Da aber zur Zeit (und ziemlich sicher auch mit SL) noch nicht bootbar ist, ist es entsprechend umständlich, es zu implementieren. Als Filesystem fürs Home nicht ausgereift.

    3. Drobo vs. ZFS
    Auch wenn wir es in der Sendung häufiger vermischt haben, verfolgen Drobo und ZFS (zur Zeit) noch unterschiedliche Ziele:
    Drobo ist eine geschlossene Lösung, um mit beliebigen (rumliegenden) S-ATA-Platten ein SOHO-Repository aufzubauen, das mit den Ansprüchen mitwachsen kann und grundliegende Datensicherheit bietet. Das alles Apple-like benutzerfreundlich umgesetzt.
    ZFS ist ein "erwachsenes" Filesystem/Festplattenmanagementsystem mit Serverfunktionalitäten. Das fängt bei Checksums an, geht über die unterstützten Systeme und Redundanzkonzepte und hört bei den unvorstellbaren Kapazitäten auf. Dankenswerterweise ist es mit zwei Kommandozeilenprogrammen unglaublich einfach zu administrieren und kann somit auch von nicht-Admins genutzt werden. Die von Apple vorgenommene Portierung erlaubt es nun, relativ einfach an einem Mac die Möglichkeiten zu nutzen, die ZFS bietet. Das sind nicht wenige, aber es gehören nicht alle Funktionen dazu, die der Drobo bietet:

    Weder kann ZFS nach der selben Logik mitwachsen, wie dies der Drobo kann (eine Platte hinzufügen, weiterhin Redundanzkonzept n+1), noch ist es in der Lage, den maximal möglichen Speicherplatz unterschiedlicher Platten zusammenzufassen.
    Beides ist im Serverumfeld nicht notwendig und dementsprechend niedrig in der Prioritätenliste. Wenn Ihr eine dieser beiden Funktionen benötigt, verabschiedet Euch von ZFS.

    Was die Zukunftssicherheit anbelangt: Drobo ist proprietär, d.h. Ihr werdet voraussichtlich immer ein Drobo-Gehäuse benötigen, um an Eure Daten zu kommen. Dafür könnt Ihr die zur Verfügung gestellte logische Platte mit einem beliebigen Dateisystem formatieren und seid dementsprechend flexibel, was den Client anbelangt.
    ZFS ist ein quelloffenes Dateisystem, das auf immer mehr Systeme portiert wird. AFAIK gehört Windows noch nicht dazu (FUSE?), auch Linux wird (noch) nicht nativ unterstützt. Mit welcher Hardware Ihr es betreibt, spielt überhaupt keine Rolle, es läuft mit P-, S-ATA-, SCSI-, iSCSI-, FC-Platten, USB-, FW-Sticks, CF-, SD-, ...Karten, Dateien, übers Netzwerk, wie Ihr wollt.

    Da muss jeder selbst wissen, was er will...

  13. Posted 3 years ago #

    traeumer (Member)

    @hessi
    Vielen Dank für die ausführliche Erklärung!

    Und um nochwas in den Raum zu werfen -> Raid 5 -> kann das wie der Drobo "mitwachsen" wenn man neue Platten reinsteckt oder ist man da beschränkt auf die Anfangsgrößen der ersten Platten?

  14. Posted 3 years ago #

    Zero2Cool (Member)

    Hallo,

    nachdem ich gestern auf einer langen Autobahn fahrt mal wieder ein paar der letzten Podcast angehört habe bin ich nochmal auf eure Diskussion Drobo vs. ZFS. Ich selber habe zwar selber keinen Mac, bin irgendwie bisher immer bei Windows hängen geblieben, aber so den Drobo fand ich schon von anfand an cool.

    Habe die letzte Woche auch mehrmals mit mir gerungen, ob ich ihn mir anschaffen soll. 400€ + die Kosten für die Platten sind halt aber auch nicht wenig... ;) naja, ihr kennt das ja *g*

    Jedenfalls fand ich dann das Preview von hessi über ZFS wirklich sehr schön.

    Da ZFS ja leider noch nicht unter Windows möglich ist, ich aber gesehen habe das es schon Beta-Treiber für Debian gibt, habe ich mir mal "schnell" ein virtuelles Debian installiert, als Hostsystem dient "natürlich" mein gutes WinXP :)

    Zuerst wollte ich mal gucken ob ich das ZFS überhaupt zum laufen bekomme.
    Nach einer Weile lief es dann.

    Nun aber das Problem: mein Zweitrechner, an dem ich das hier probiere, hat nur eine 640gb Festplatte. Nicht grad die optimale Voraussetzung für einen ZFS Test *g*, aber es handelt sich ja um ein virtuelles Debian :)

    Also hab ich mir mal eben 4x 950 GB (das ist bei VMware wohl das Maximum) große virtuelle Festplatten angeschafft *g* Da die Kapazität ja nicht fix 950GB beträgt sondern erst bei der Benutzung anwächst fand ich die Entscheidung ganz gut. Außerdem kann man die Kapatität hinterher auch nicht mehr ändern, also lieber zuviel als zuwenig....

    In meinem virtuellen Debian habe ich mit dann einen 4x950gb großen ZFS Pool mit Raidz (Raid5) angelegt. Ich hatte zwar dann noch eine ganze Weile ein Problem mit dem mounten, aber am ende hat es doch hingehauen und ich hatte dann im gemounteten Verzeichnis 3x950 GB zur Verfügung.

    Damit mein Windows Rechner aber auch davon profitiert fehlt natürlich noch etwas wichtiges...Samba :)
    Also habe ich meinen gemounteten ZFS Pool für alle Rechner im Netzwerk freigegeben und kann jetzt vom Windows PC aus auf eine 3x950 GB große Freigabe meine Daten kopieren.

    Die Dateien, welche ja die virtuellen Festplatten beinhalten, wachsen dann beim kopieren der Daten langsam an. Also so wie es sich gehört.

    Natürlich ist das ganze nur erstmal zum spielen und ausprobieren gedacht, da die Daten ja in Wirklichkeit nicht "sicher" sind, da sie ja trotzdem physikalisch nur auf einer einzigen Festplatte liegen.

    Wenn ich mir aber vorstelle, das ganze virtuelle Debian auf einem extra Rechner laufen zu lassen und anstatt der virtuellen Festplatten wirklich mehrere eigenen Festplatten zu verwenden, dann finde ich das schon ziemlich cool. Transportable ist das ganze dann ja eigentlich nicht wirklich, aber wer will das schon.

    So, das wars erstmal.
    Wollte euch nur mal mitteilen auf welche Idee ihr mich mit eurem Drobo vs. ZFS Podcast gebracht habt^^

    viele Grüße
    Zero2Cool

  15. Posted 3 years ago #

    hessi (Member)

    @traeumer:
    Eigentlich ist RAID.5 nicht dafür gemacht mitzuwachsen. Die Redundanzinformationen sind perfekt auf die Anzahl an Platten aufgeteilt, die ursprünglich geplant war.
    Ich glaube, so ziemlich alle Hardware RAID-Controller bieten die Funktion nicht an, einfach eine weitere Platte hinzuzustecken und dann weiterhin mit 1-facher Redundanz zu arbeiten. Es mag sein, dass gewisse Softwareimplementierungen hierzu in der Lage sind, aber da kenne ich mich nicht gut genug mit aus.
    Ich persönlich finde es ziemlich abgefahren, so etwas zu implementieren, und hätte gerade bei wichtigen Daten gehörig Angst vor einem Fehler. Die Programmierer müssen schon recht ordentlich arbeiten, um über die gesamte Zeit der Umverteilung die Redundanzanforderungen aufrecht zu halten.

  16. Posted 3 years ago #

    hessi (Member)

    @Zero2Cool:
    Nettes Setup zum Rumspielen, viel Spaß weiterhin.
    Wenn Du es wirklich produktiv einsetzen willst, würde ich Dir empfehlen, als System für ZFS lieber ein (Net)BSD oder OpenSolaris einzusetzen. Die ZFS-Implementierungen sind um ein Vielfaches neuer, stabiler und systemnäher als die FUSE-Implementierung, die Du vermutlich im Debian einsetzt.
    Gerade in der Konstellation mit virtuellen Maschinen, die ohnehin schon eine Fehlerquelle mehr hat (jede Lese- und Schreibanfrage auch an externe physikalische Platten muss immer noch über die Treiber des Hostbetriebssystems) erscheint mir eine experimentelle FUSE-Installation doch etwas zu "fricklig".
    Aber solange Du keine wichtigen Daten auf dem System hast, ist es zum Rumspielen natürlich bestens geeignet.

  17. Posted 3 years ago #

    Jens (Member)

    @traeumer

    Also ich würde NTFS verwenden, dass kann dank FUSE jetzt auch von vielen OS gelesen werden. Macs und Windowskisten habe ich schon selbst getestet. Linux sollte aber auch möglich sein.

    Ich verwende die ntfs-3g Treiber dafür unter Mac. Das ist eine freie Implementierung. Die Geschwindigkeit finde ich annehmbar, es soll aber noch schnellere kostenpflichtige Implementierungen geben.

    VG
    Jens

  18. Posted 3 years ago #

    traeumer (Member)

    @Jens - Danke für den Tip.

    Wie sieht das eigentlich mit bereits vorhanden, exterenen USB-Festplatten aus?
    Sind diese irgendwie "besonders" haben vielleicht ein speziell für den exterenen Betrieb angepasstes "bios" - oder sind das ganz normale Platten? Soll heißen kann man bsw. ein Treckstore USB-Plattengehäuse einfach aufschrauben und die HD (sofern Sie einen SATA Anschluß hat) einfach in einen PC oder Drobo reinstecken, oder geht das nicht?

  19. Posted 3 years ago #

    timo (Key Master)

    Ich habe mein WD MyBook geschlachtet und die Platten in den Drobo verpflanzt. Läuft problemlos.
    In vielen USB-Gehäusen stecken allerdings noch IDE-Platten, die der Drobo natürlich nicht mag.

  20. Posted 3 years ago #

    traeumer (Member)

    Ich nehme an, dass der Drobo die "neue" Platte aus dem "USB-Spendergehäuse" nach dem Einschieben formatiert, so dass die Daten dann weg sind - oder sichert der Drobo die villeicht schon vorhandenen Daten vorher auf seinen evtl. bereits vorahndenen HDs?
    Gut ich glaub nicht wirklich, dass er da irgendwas sicherert aber könnt ja sein - bei so nem Roboter kann man ja nie wissen ;)

  21. Posted 3 years ago #

    hessi (Member)

    @traeumer
    Ohne den Drobo zu kennen: Ja, die Daten sind sehr sicher verloren, sobald Du die Platte in den Drobo schiebst.

  22. Posted 3 years ago #

    timo (Key Master)

    Genau so.

  23. Posted 3 years ago #

    Zero2Cool (Member)

    @Timo: welches MyBook hattest du denn genau geschlachtet?
    Ich hab selber ein MyBook Studio Edition mit 1TB.
    Aber da gibts ja 5 Jahre Garantie drauf...

    Wie sieht es eigentlich mit SATA Festplatten aus, welche nicht ganz so hoch sind wie die normalen Platten? Also 1,5cm anstatt der üblichen 2cm.

    ciao
    Zero

  24. Posted 3 years ago #

    Punkadiddle (Member)

    Als ich vor ein paar Tagen in einem Conrad war, habe ich spontan die externe 1 TB Fujitsu-Siemens USB-Platte für 99,- € mitgenommen. Zuhause aufgeschraubt und ins Drobo geschoben - läuft leise und gut. So weit, so gut/billig.
    Im nachhinein habe ich recherchiert, dass die verbaute Platte eine in einem Buchstaben unterschiedliche Typenbezeichnung hat, als die lose (teurer) verkauften, Auf diese gibt es Seitens WD weniger Support und Garantie.
    Muß also jeder selbst entscheiden, ob es die gesparten Euros wert sind. Preiswerter gibt es aber momentan wohl keine 1TB-Platte. Das Angebot bei Conrad ist immer noch aktuell.
    Gruß!

  25. Posted 3 years ago #

    TLPlayer (Member)

    Also die WD Green 1TB WD10EACS gibt es in den Preissuchmaschinen schon ab 87,- Euros und der Versender den ich wählen würde liegt bei 91,-.
    Und da muss ich das alte Gehäuse nicht entsorgen. Mich würde abgesehen von der Garantie auch stören, das ich nie genau weiss welche Platte in dem USB Gehäuse steckt.

  26. Posted 3 years ago #

    Zero2Cool (Member)

    Und mich würde die Leistung der WD Green ganz leicht abschrecken für solche eine Aktion. In meinem MyBook Studion Edition ist zwar auch genau diese eingebaut, aber eine eine Samsung F1 1TB ist deutlich schneller und kostet eigentlich das selbe.

  27. Posted 3 years ago #

    Punkadiddle (Member)

    Danke für den Tipp, das war mir Anfang letzter Woche nicht bekannt. Ich war halt zufällig in dem Laden und habe sie spontan mitgenommen.
    Dann halten wir also fest, dass die WD Green 1TB WD10EACS eine fürs Drobo empfehlenswerte Platte ist :-) im Gegensatz zu den 1,5 TB Seagate-Platten...
    Gruß!

  28. Posted 3 years ago #

    timo (Key Master)

    Es geistert ja das Gerücht durchs Netz, dass die Garantiezeit, die Hersteller auf die Platten geben, in direktem Zusammenhang mit ihrer tatsächlichen Lebensdauer stehen, d.h. dass die billige Platte auch früher stirbt, weil sie in der Quailtätskontrolle schlechter abgeschnitten hat als die teurere, die aber vom gleichen Band gelaufen ist.
    Weiß nicht, ob daran was ist.

    Meine WD war mit 2x750GB bestückt. Kein Studio... sondern Pro, glaube ich. Ich hätte hier noch das leere Gehäuse, wenn das jemand will.

  29. Posted 3 years ago #

    hessi (Member)

    Mal von der Geschwindigkeit abgesehen, die mir persönlich überhaupt nicht wichtig ist (ich greif auf mein RAID ohnehin nur per Ethernet zu) habe ich überhaupt kein Problem damit, Billigplatten ohne große Garantie zu verbauen. Das ist ein redundantes Plattensystem, da kann eine Platte ausfallen.

    Ich habe damals alles richtig machen wollen und mir extra die sündteuren 750GB Serverplatten von Seagate geholt - im Nachhinein ärger ich mich, denn die 5 Jahre Garantie sind ziemlich wurscht - in 3 Jahren haben wir eh alle 10TB-Platten und 750GB sind selbst für Notebooks zu wenig.

  30. Posted 3 years ago #

    Zero2Cool (Member)

    @Timo: Also ich halte das mit der verschiedenen Garantie wirklich nur für ein Gerücht.

    Habe gelesen das in den MyBook Studio Edition 1TB die WD Green WD10EAVS verbaut sein sollen. Wenn man die WD10EAVS einzeln kauft hat man nur 1 Jahre Garantie, das MyBook Studio Edition hat jedoch 5 Jahre.

    Im Netz hab ich auch jemanden gefunden der ein MyBook Mirror Edition 2TB hat, da sollen 2x WD10EAVS eingebaut sein. Die Mirror Edition hat auch 5 Jahre Garantie...

    Wenn die Qualitätsunterschiede wirklich so groß wären, dann würde ich mir wirklich sorgen machen.


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